Kinder-Podcast & Hotel-Rundgang mit den Chefs vom Berghotel Hoher Knochen - 101 % Ruhe und Natur auf 700m
Shownotes
https://www.berghotel-hoher-knochen.de
https://www.berghotel-hoher-knochen.de/urlaub-mit-hund/
Moderation:
Thorsten Hup (Journalist)
Schnitt und Bearbeitung:
Tonstudio Moritz Maier
Aufgenommen mit Track E´s von Tentacle Sync
Sprecher Intro & Outro: Sven Weikam https://weikam-medien.de
Transkript anzeigen
00:00:00:
00:00:09: So,
00:00:10: herzlich willkommen zu unserem neuen Podcast hier im Sauerland.
00:00:15: Natürlich sind wir wieder am hohen Knochen.
00:00:16: Diesmal ist es Mitte Dezember und wir haben etwas ganz Neues im Programm, nämlich unseren allerersten ... Kinder-Podcast.
00:00:24: Wie Sie sicher merken, spricht aktuell noch keine allzu kindliche Stimme, aber das wird sich gleich ändern und ist hiermit versprochen.
00:00:31: Bevor es mit den Kindern aber gleich losgeht, begrüße ich erst einmal die Gastgeber des Berghotels Horknochen.
00:00:37: Hallo, liebe Frau Werner.
00:00:39: Hallo, Herr Kevekordes.
00:00:41: Hallo, Herr Ruhl.
00:00:43: So, ich hoffe, Ihnen geht's gut.
00:00:44: Vielleicht sind Sie auch ein wenig aufgeregt vor Ihrem ersten Kinder-Podcast.
00:00:47: Ja, ich find's wahnsinnig spannend.
00:00:50: Wahnsinnig spannend, ja.
00:00:51: Das was Neues und so drittlich Überraschend ist.
00:00:53: Ja.
00:00:54: Ich übergebe also gleich an die beiden Kindermoderatoren.
00:00:58: Vorher aber würde ich ganz gerne noch ganz kurz mit den beiden Gastgebern sprechen, über das gerade abgelaufene Jahr-Zw.
00:01:05: Ich glaube, es war ein extrem positives Hoteljahr für Sie beide und auch für die Gäste.
00:01:11: Seh ich das richtig?
00:01:12: Ja, wir haben ja zu Beginn des Jahres, Sie waren ja auch dabei, Herr Hub, uns zusammengesetzt und haben unsere Vorhaben durchgesprochen und Ideen gemacht.
00:01:21: Und die Liste war lang.
00:01:25: Die ist umgesetzt.
00:01:27: Und wir merken es vor allem an unseren Gästen.
00:01:30: Und an unserem Team, das ist schon toll.
00:01:33: Das stimmt auf jeden Fall.
00:01:34: Und das Schöne ist eben daran, dass wir mehr Gäste kriegen, die wirklich diesem Ort schätzen, wertschätzen.
00:01:39: Und das ist für uns natürlich voll gut.
00:01:42: Und das wird sich jetzt auch in den Zahlen mittlerweile aus.
00:01:45: Und so, dass wir wirklich sehr optimistisch sind, dass es so weitergeht.
00:01:48: Und ja.
00:01:50: und wollen auch wieder weiter machen.
00:01:51: Vor allem die neue Küchenmannschaft und auch die Neuerung im Servicebereich.
00:01:56: Die haben frischen Wind mitgebracht, der quasi ja, wie soll ich sagen, warm und köstlich weht.
00:02:01: Kann man auch so sagen, ne?
00:02:02: Ja,
00:02:04: ja, sehr köstlich.
00:02:06: Ja, was die Hotelgäste auch sehr mögen, um die geht es am Ende ja auch, das ist die geschärfte sogenannte Positionierung, hundert-eins Prozent Rohr und Natur.
00:02:16: Wie würden Sie das beschreiben?
00:02:18: Das war eigentlich das Wichtigste, was wir dieses Jahr gemacht haben.
00:02:21: Ganz einfach, weil man dadurch wirklich die Gäste ganz klar sagt, was man hier vorfindet.
00:02:25: Und sie finden es auch hier vor.
00:02:27: Und dadurch stark die Zufriedenheit aller Gäste und auch die Zufriedenheit der Mitarbeiter.
00:02:31: Und das war eigentlich der große Männer in diesem Jahr.
00:02:35: Ich wünsche jetzt von der Seite aus hier uns alle hier allen Gästen und Freunden des Hauses einen wunderbaren Jahresausklang.
00:02:43: Und ja, ich würde jetzt das Mikrofon mal übergeben, wie vorhin angekündigt.
00:02:47: an die beiden Kinder-Moderatoren.
00:02:49: Das sind Glotter und Greta.
00:02:51: Und die beiden werden ja die vielen schönen Orte und Ecken des Hauses heute mal aus Kindersicht vorstellen.
00:02:57: Das finde ich eine ganz gute Idee.
00:02:59: Hallo, liebe Glotter und Greta.
00:03:01: Dann fang auf für euch.
00:03:03: Jetzt seid ihr dran.
00:03:03: Ich wünsche euch viel Spaß.
00:03:05: Ja, dann übernehme
00:03:05: ich jetzt.
00:03:06: Liebe Leute an den Kopfhörern und bei Spotify.
00:03:09: Heute nehmen wir hier im Sauerland den ersten Kinder-Podcast auf.
00:03:13: Wir sind jetzt in wirklich schönen Naturhotel Hoa-Knochen und legen jetzt los.
00:03:17: Wir würden
00:03:18: gerne das Hotel zusammen mit den Chefs vorstellen im Radio.
00:03:22: Und die schönsten Ecken und Geschichten herausfinden.
00:03:25: Stimmt doch, oder?
00:03:26: Boah, liebe Lotta.
00:03:28: Ja, genau so wollen wir das heute machen.
00:03:31: Grüeima.
00:03:32: Sollen wir uns noch kurz vorstellen?
00:03:35: Mein Name ist Jedenfalls Lata.
00:03:36: Ich bin acht Jahre alt.
00:03:38: Oder jung, wie man möchte.
00:03:40: Und ich bin jedes Mal sehr, sehr gerne hier oben auf dem tollen Bergen.
00:03:45: Aber eigentlich nennt dich ja Resi nicht mehr zuerst.
00:03:48: Also willst du dich mal lieber vorstellen, große Schwester?
00:03:51: Na klar, sehr gerne sogar.
00:03:54: Ich bin Greta, die große Schwester und dreizehn Jahre alt.
00:03:57: Auch ich bin immer wirklich gerne hier im Urlaub, denn hier ist die Welt wirklich noch absolut in Ordnung.
00:04:02: Ich genieße auch die Ruhr und Natur, aber muss nicht wie mein Papa, da ich mehrere Stunden jeden Tag wandern gehe.
00:04:09: Da gibt es auch super andere Sachen hier.
00:04:12: Aber es geht ja gar nicht um uns, sondern um das wunderbare Hotel und vor allem um die beiden Chefs vom Hotel hier.
00:04:20: Da sind sie auch schon, die beiden.
00:04:22: Ein Chef der Kewekordes und eine Chefin Frau Werner.
00:04:25: Schön, dass Sie den Kinder-Podcast heute mit uns aufnehmen.
00:04:28: Die beiden nennen sich ja selber Gastgeber.
00:04:31: Das ist eine schöne Bezeichnung.
00:04:32: Hallo erst mal.
00:04:33: Und warum sagen Sie eigentlich so gerne Gastgeber, Frau Werner?
00:04:36: Hallo, Greta.
00:04:38: Wir freuen uns auch sehr, dass wir heute den Kinder-Podcast mit euch machen dürfen, mit Lotta und mit Greta.
00:04:44: Ich finde, das Wort Gastgeber und Gastgeberin auch sehr schön, muss ich dazu sagen.
00:04:49: Weil es genau das ausdrückt, was wir machen.
00:04:53: Gastgeber sagt der Name Gastgeber.
00:04:57: Dass wir für den Gast da sind, eben was mitgeben wollen und mit ihnen was bieten wollen.
00:05:02: Ein gutes Verständnis mit dem Gast zu gewinnen.
00:05:05: Lieber Herr Kierbe-Kottes,
00:05:06: Kinder
00:05:06: sind ja immer neugierig.
00:05:08: Und ich habe ein paar erste Fragen an Sie, bevor wir gleich zusammen bis zu Teipo mit.
00:05:12: Wie viele Zimmer haben Sie denn so insgesamt?
00:05:15: Zwei fünfzehnt Zimmer und zwei Ferienauser.
00:05:18: Und macht Ihnen ihr Jumpen überhaupt viel Spaß, was ich bedenke?
00:05:21: Ja, das macht mir sehr viel Spaß.
00:05:23: Aus welchem Land kommen eigentlich die meisten Gäste?
00:05:26: Aus Deutschland, aus Nordrhein-Westfalen.
00:05:29: Wie lange war der längste Gast, die jemals zu Besuch
00:05:32: da?
00:05:33: Sechs Wochen.
00:05:34: Und was hat er dann die ganze Zeit so gemacht?
00:05:37: Der ist jeden Morgen um jeden Tag wandern gegangen, hatte dabei immer ein Fernglas und eine gute Fotokamera.
00:05:43: Und natürlich T-Aufnahmen gemacht, Landschaftsaufnahmen gemacht, eine tolle Qualität.
00:05:47: Das ist sehr
00:05:48: interessant.
00:05:48: Dann übernehme ich jetzt mal das Mikrofon.
00:05:51: Danke, Lotta.
00:05:52: Das waren ja spannende Fragen und auch Antworten.
00:05:55: Frau Werner, Sie selbst wohnen ja mit Herrn Kebekortes auch hier oben auf dem Berg.
00:05:59: Ist das dann nicht wirklich das ganze Jahr Urlaub für Sie?
00:06:02: Ja, das ist eine sehr gute Frage und ich kann diese Frage eigentlich immer nur mit Ja beantworten.
00:06:09: Das ist das ganze Jahr Urlaub, ja.
00:06:10: Das
00:06:11: glaube ich Ihnen wirklich aufs Wort.
00:06:13: Wollen wir jetzt zusammen ein paar typische und schönen Orte hier im Hotel anschauen und vorstellen?
00:06:18: Ja, sehr gerne.
00:06:20: Wo wollen wir denn starten?
00:06:22: Vielleicht mit der Rezeption, weil wir ja schon auf dem gemütlichen Sofa hier sitzen.
00:06:26: An dieser Stelle kommt ihr auch jeder an und muss am Ende auch wieder abreisen, wenn der Urlaub leider wieder vorbei ist.
00:06:33: Lotta, kennst du noch auswendig die Namen von den beiden netten Empfangsdarm?
00:06:38: Ja,
00:06:38: die lauten Frau Stroke und Frau Schmitz.
00:06:40: Also Frau Stroke kann sehr gut stricken und hat uns das auch ein bisschen beigebracht.
00:06:46: Und Frau Schmitz ist immer sehr nett und tiefbereit.
00:06:50: Wenn man das Hotel in der Empfangshalle hier betritt, fallen ja sofort die alten Bilder bzw.
00:06:55: Porträts auf, die dort über der Treppe hängen.
00:06:57: Wer wurde denn da gemalt?
00:06:59: Und wie alt sind die Bilder?
00:07:01: Die Bilder sind teilweise aus dem dreißiger Jahr, die Urgroßeltern, dann einmal der Opa, die Oma und der Vater.
00:07:09: Also, da gibt es so ein Bild, das hängt fast ganz unten, wenn man runterkommt.
00:07:14: Und das sieht dem Herr Kebukotis auch sehr ähnlich.
00:07:16: Das ist der Vater.
00:07:18: Und die Ähnlichkeit haben wir auch mit dem Urgroßvater.
00:07:23: Hinter der Rezeption da vorne ist ja auch Ihr Büro, Frau Werner und Herr Kebekordes.
00:07:28: Von da bekommen Sie wahrscheinlich alles sehr guten mit, oder?
00:07:32: Ja, das ist natürlich das Herz des Hauses.
00:07:39: Wir sehen natürlich alle Gäste, die die anreisen.
00:07:43: Und wir bekommen natürlich auch die ... Die Telefonate kommen ja hier auch an und die Mitarbeiter kommen, wenn sie Fragen haben oder wenn irgendwas geregelt werden muss oder die Post kommt.
00:07:57: Ist das eigentlich die einzige Büro oder haben Sie noch einen anderen Ort, wo auch noch ein Büro ist?
00:08:02: Also wir haben hier viele Stellen natürlich, wo hin man sich mal zurückzieht, wenn man was ... was arbeiten muss, was ein bisschen mehr Konzentration erfordert, weil man hier vorne ja natürlich sehr im öffentlichen Bereich ist und es gibt manchmal ja auch Rechenaufgaben oder Briefe, die man schreiben möchte und da muss man sich ja, du kennst das ja, in der Schule ist das ja aus, so da muss man sich ein bisschen konzentrieren und wir machen das entweder da, wo wir auch wohnen oder wir haben auch hier im Stammhaus in der ersten Etage das Zimmer fünfzehn.
00:08:39: Da kann man auch prima sitzen mit einem Laptop und aus dem Fenster schauen.
00:08:46: Und dann beim Sonnenuntergang auch einen Brief schrauben.
00:08:49: Und dürften Sie vielleicht mal einen kleinen Blick in das, sag ich jetzt mal, Hauptbüro werfen?
00:08:55: Aber klar.
00:08:58: Was genau machen Sie denn hier alles in der sogenannten Schaltzentrale vom Hotel?
00:09:03: Alles, was verwartungstechnisch anläuft, wird in Löhne über die ... Buchhaltung, über die Resolvierung, die eingehen, ausgeben, Bestätigungsschreiben, Angebote machen, telefonieren.
00:09:15: Oh, ist das in der Ecke da ein echter Tresor?
00:09:19: Mir ist der Auto direkt ins Auge gefallen.
00:09:21: Was ist da denn alles drin?
00:09:23: Die Feuerversicherung und so was ist da eingeschlossen, ist natürlich auch Feuerfest, ist natürlich auch Diebstahl gesichert, aber Bargeld hat man ja kaum noch und deswegen braucht man da gar nicht mehr in der Falle.
00:09:32: Also der ist ja ziemlich groß, also der ist ja sogar größer als ich bin.
00:09:36: Das stimmt.
00:09:38: Und den kann man nicht wegtragen.
00:09:40: Und wie findest du das hier,
00:09:41: Latta?
00:09:43: Man könnte auch denken, die ist eine Sauna, denn hier riecht es sehr gut.
00:09:47: Und wo kommt der Gewurt dann her?
00:09:49: Die Frau Strecker hat gerade für den Privatspaar den Saunaaufguss hergestellt.
00:09:54: Den hat sie hier an der Rezeption gemacht.
00:09:59: Und den bringt sie jetzt gerade zum Privatspaar hoch, weil wir gleich Gäste da drin haben werden.
00:10:04: Und die sind dann wirklich in der Sauna.
00:10:06: Deswegen riecht es hier so gut.
00:10:08: Das ist ein sehr schöner Geruch.
00:10:11: Frau Werner, auf der Website habe ich ein sehr schönes Foto von Frau Schmitz hier vom Empfang gesehen.
00:10:17: Darunter steht dann, das ist unsere Glücksmanagerin.
00:10:20: Das finde ich gut.
00:10:21: Haben Sie das geschrieben?
00:10:23: Ja, das ist wirklich so gemeint, wie ich es geschrieben habe.
00:10:26: Das kam auch von Herzen, weil wir machen das ja jeden Tag.
00:10:32: Und wir sind, so gesehen, Glücksmanager und Glücksmanagerin.
00:10:36: Und das war jetzt auf die Frau Schmitz gemünzt, weil die Frau Schmitz wirklich ein unglaublich herzlicher und empathischer Mensch ist und die Menschen so toll abholen kann, dass sie einfach Glücksmanagerin heißt.
00:10:51: Wenn
00:10:51: wir jetzt mal die vielen schönen Orte des Hotels zeigen wollen, dann sollten wir auch unbedingt einmal das Spieleparadies im Keller zeigen.
00:10:58: Das mögen wir Kinder und Jugendliche, natürlich besonders.
00:11:02: Sollen wir mal da runtergehen?
00:11:03: Ja, super Idee.
00:11:09: So, Treppe runter und links ist für die ganz Kleine ein eigenes Kinderzimmer mit Spielen und Tieren und sowas.
00:11:16: Wir gehen aber nach rechts in den Jugendraum, Tür auf und da sehen wir dann zwei Kicker, einen Billiertisch und eine Tischtennisplatte.
00:11:25: Tischtennis ist ja mein persönlicher Favorit hier unten.
00:11:30: Wenn
00:11:30: wir jetzt hier drin sind, ganz hinten, wenn man gerade ausläuft, erfällt mir jetzt ein großes Fenster.
00:11:37: Wenn man jetzt da rausgehen würde, was würde sich denn dahinter verbegen?
00:11:42: Dahinter, das ist die Seite vom Hotel.
00:11:45: Da schauen wir direkt Richtung Rotersteig.
00:11:49: Und oben auf dem Berg gegenüber, wo wir jetzt drauf gucken, da ist das Dorflange Wiese.
00:11:55: Direkt hier vorne am Haus ist der Gitter-Wanderweg lang.
00:12:00: Ich hab auch noch eine Frage.
00:12:02: Wie haben Sie eigentlich diese große Tischtennisplatte hier runterbekommen?
00:12:07: Ich glaub, die war schon immer da.
00:12:08: Das ist
00:12:09: praktisch.
00:12:11: Und wer von den beiden war denn quasi zuständig für diesen Spielerraum?
00:12:15: Also, den hat Herr Keve Cordes tatsächlich ins Leben gerufen.
00:12:20: Ist eine schöne Beschäftigung, wie Bia spielt in Tischtennis.
00:12:22: Das macht ja jeder gerne, kann auch fast jeder.
00:12:25: Aber Kicker kann man sich gut erhalten, kann man mitspielen, macht einfach Freude.
00:12:29: Herr Keve Cordes, vielleicht lassen Sie sich ja später mal auf ein kleines Tischtennis-Turnier mit uns ein.
00:12:35: Wäre das eine Idee?
00:12:36: Das ist möglich.
00:12:38: Okay, es soll ja auch für die Großen spannend bleiben.
00:12:41: Also, machen wir uns mal auf und gehen die Treppe wieder hoch.
00:12:45: Das nächste schöne Ziel hier im Hotel ist das große Wohnzimmer.
00:12:48: Mein Papa sagt immer, Salon dazu.
00:12:50: Das ist ja gleich hier oben, hinter der Rezeption.
00:12:58: Wir sind jetzt im Salon angekommen.
00:13:00: Eine tolle Stimmung herrscht hier.
00:13:02: Wie würden Sie beide das selber beschreiben?
00:13:05: Schamant, warm.
00:13:08: Jetzt gerade ist es ja atemberaubend.
00:13:13: Bisschen nebelig, man sieht ... Wetter, das finde ich toll.
00:13:19: Und ich liebe es, wenn hier Gäste sitzen und vielleicht lesen oder vielleicht auch einfach nur rausschauen.
00:13:26: Ja, das ist mir sehr gut gefällt.
00:13:27: Es ist ja so, warum erst mal zwei Seiten Fenster hat, also einmal nach Osten, einmal nach Süden, dass man weit gucken kann.
00:13:34: Und wir haben damals irgendwo den Rauf-Neul eingeredet haben, da verschiedene Bereiche geschaffen, wie im Lesenbereich, wie im Spielbereich, wo wir Spielabend, wo wir Holzisch haben, wo wir Schach spielen können, wo wir menschärgertlich nicht spielen können, Halmen und so weiter.
00:13:46: Und auf der anderen Seite in Ruhe war ich, wo man sich einfach hinsetzen, hinsetzen kann, ab und in die Landschaft gucken
00:13:50: kann.
00:13:51: Um das Thema Nebel einmal aufzugreifen, ist das üblich, dass hier im Winter immer so eine Nebelstimmung
00:13:57: ist?
00:13:58: Im
00:13:58: Dezember ist es nicht üblich, weil es dann normalerweise kälter ist und dann ist die Wetter klar.
00:14:03: Es ist jetzt das typische Novemberwetter, weil es aber zu warm ist.
00:14:07: Woher
00:14:07: kommt denn das schwarze Klavier, was hier mitten im Raum steht?
00:14:11: Das hat der Oper gekauft in den Trassierjahren.
00:14:13: Es ist ein Steinwegflügel, ein Kurzflügel.
00:14:16: Und er hat schon ein gewisses Alter für den Klangermusik gut.
00:14:20: Wer spielt denn besonders gerne dort drauf?
00:14:23: Also wir haben in der Tat Stammgäste, die übers Jahr hinweg kommen und dann auch immer gerne spielen.
00:14:30: Was ich aber liebe, was ich echt besonders finde, ist, dass wir gar nicht genau wissen.
00:14:37: Wann gespielt wird.
00:14:39: Oft kommen Gäste an und sehen den Flügel und fragen, ob sie spielen dürfen.
00:14:44: Und dann sitzen die abends vielleicht oder morgens auf einmal da.
00:14:48: Und die ganzen Räume hier, weil es ist ja alles offen, das Restaurant und dann zur Rezeption hingesehen, der Salon.
00:14:56: Und dann fühlt sich hier alles mit Musik in der Tat.
00:14:59: Und da hat jeder was von.
00:15:01: Und gibt es auch manchmal arrangierte Konzerte oder so etwas?
00:15:06: Ja klar, wir haben übers Jahr hinweg auch ab und an einen jungen Mann hier, der spielt abends, begleitet unsere Gäste mit Klaviermusik.
00:15:14: Und wir freuen uns jetzt ja, hatte ich ja schon gesagt, sehr auf die Weihnachtszeit und die überhaupt die Festzeit.
00:15:21: Und wir haben am Heiligabend hier einen Herrn, der eine Weihnachtsgeschichte erzählt für die Gäste und das alles, was er dann erzählt, begleitet.
00:15:32: und das ist wunderschön.
00:15:33: Sehr
00:15:33: schön, ja.
00:15:35: Es gibt doch ziemlich viele Spiele hier, für Groß, aber auch Klein.
00:15:39: Wer hat die denn eigentlich alle angeschafft?
00:15:42: Die haben wir da uns angeschafft, wo wir den Raum umgebaut haben.
00:15:45: Wir haben auch extra dafür zwei Ölpfleische fertigen lassen, wo die Spiele darunter sind und so.
00:15:49: Und haben noch mal einen Schrank dafür, wo die ganzen verschiedenen Spielsammlungen eingelagert sind.
00:15:55: Ja, da kann ich mich
00:15:56: dran erinnern.
00:15:57: Ich spiele auch sehr gerne mit Lotto z.B.
00:15:58: Schach oder Mensch ärgert ich nicht.
00:16:00: Toll,
00:16:01: so schön.
00:16:02: Hier lassen die Gäste vor allem abends ihr gemütlich ihre Tage ausklingen.
00:16:06: Warum sitzen die Gäste eigentlich so gerne hier, statt auf ihrem eigenen schönen Zimmer?
00:16:11: Wir hatten das ja vorhin mit dem Gastgebertum.
00:16:15: Und das ist ja gerade das Schöne.
00:16:17: Die Gäste kommen ja auch hier ins Hotel, um sich bedienen zu lassen.
00:16:21: Und das können wir hier im Salon natürlich machen.
00:16:26: Nur ein paar Schritte entfernt ist ja auch der Speisaal.
00:16:28: Wir können ja eben auch mal dort rüber gehen.
00:16:32: Ja klar.
00:16:36: Jetzt sind wir ja in Speysaal angekommen und hier läuft sehr schöne Musik.
00:16:40: Ist das immer so, dass es jetzt ein Sonnenlauf hat?
00:16:43: Nein, das ist immer so.
00:16:45: Wir haben ein Online-Musikprogramm, das verschiedene Räume eben auch verschiedene Stile beherbergt.
00:16:53: Jetzt ist die Musik hier ein bisschen lauter, weil die Jungs und Mädels im Service, wenn die hier im Restaurant eindecken oder aufräumen oder sauber machen, dann hören die halt auch gerne Musik und drehen dann auch mal auf.
00:17:05: Aber die Musik läuft halt auch morgens beim Frühstück und abends beim Abendessen und sorgt eben dafür, dass ein vielleicht zu stiller Raum eine angenehme Atmosphäre hat.
00:17:15: Das finde ich auch sehr schön, weil das macht auch gleich bessere Stimmung.
00:17:20: Ja, das ist so.
00:17:21: Mir fällt auch auf, dass Sie hier sehr viel schönes Holz verbaut haben.
00:17:26: Der Fußboden hier und auch die Möbel und bei den Verzierungen.
00:17:30: Herr Keve-Kolles, hat auch ihr Opa schon Holz geliebt?
00:17:33: Ja klar, mein Opa war Holz-Hentler und hat natürlich auch Holz geliebt.
00:17:36: Jeden Abend dürfen die Gäste beim Abendessen zwischen einem Gericht mit Fisch, Fleisch oder einem vegetarischen Gericht auswählen.
00:17:44: Was wird denn am häufigsten genommen?
00:17:46: Ich würde fast behaupten, Fleisch.
00:17:48: Also der Treppe reicht vegetarisch und vegan hat dann jetzt nicht an der Stadt zuknommen.
00:17:52: Wir haben auch ein sehr großes Salatgefee, sodass von diesen Gästen, die gerade wenig in den Sonntag hierhin kommen, auch zufrieden stehen.
00:17:59: Die Kinder haben mir eingeschossen, freuen sich natürlich auch immer auf den Nachtisch.
00:18:04: Ich selbst liebe ja den Kaiserschmarrn.
00:18:06: Lotta mag die Eiskugeln gerne.
00:18:08: Stimmt's, Lotta?
00:18:10: Ja, auf jeden Fall.
00:18:11: Da gibt's auch sehr leckere Sorten.
00:18:12: Hier im Speisesaal gibt's ja auch Frühstück.
00:18:15: Das ist übrigens sehr, sehr lecker.
00:18:17: Sie haben jeden Tag sogar frisch gepressten Orangenlaff für alle Gäste.
00:18:21: Das sind aber bestimmt ziemlich viele Orangen, die der Koch immer kaufen muss, oder?
00:18:26: Das ist richtig.
00:18:27: Jeden Tag ungefähr zwei Kisten.
00:18:29: Und wie viel beinhaltet eine Kiste
00:18:31: an Orange?
00:18:32: So hundert.
00:18:33: Das ist eine ordentliche Zahl.
00:18:34: Sie haben jeden Tag bis genau elf oder dreißig oder halb zwölf das Frühstück.
00:18:39: Also auch für echte Langschläfer geeignet.
00:18:42: So ein langes Frühstück ist schon eine Spezialität ihres Hauses, oder?
00:18:46: Wir haben das in diesem Jahr eingeführt.
00:18:49: Das hatten wir überlegt, weil gerade in den Wintermonaten, wenn es draußen jetzt zum Beispiel so wie heute nicht so richtig hell wird, die Gäste ja diese Ruhe und Natur auch von innen betrachten können und sich ordentlich Zeit lassen, um wirklich zur Entspannung zu kommen.
00:19:07: Ja,
00:19:07: das ist auf jeden Fall eine gute Sache mit den Frühstücken.
00:19:08: Viele Leute haben mehr Zeit, die können länger frühstücken.
00:19:12: und lesen in aller Ruhe und können dann weiter frühstetten.
00:19:15: Wer hatte denn die Idee dazu?
00:19:16: Die hatte in der Tat ich.
00:19:18: Mir ist aufgefallen, es gibt ja doch wirklich Gäste, die nachts arbeiten, lesen oder lange aufbleiben auf jeden Fall.
00:19:25: Und die schönste Reaktion, die kam relativ schnell, als wir das im Newsletter angegeben haben, dass wir das jetzt machen.
00:19:33: Da hat ein Wohlgemerkt älterer her ... sage und schreibe, und sehr guter Gesundheit.
00:19:41: Ein Stammgast geschrieben.
00:19:43: Oh, toll!
00:19:44: Jetzt freue ich mich auf das nächste Mal besonders.
00:19:48: Ich denke, an dieser Stelle passt es jetzt auch perfekt, mal in die Küche zu sehen.
00:19:52: Lotta, hast du Lust, das zu übernehmen?
00:19:54: Na klar, das mache ich doch glatt.
00:19:56: Obwohl du ja eigentlich die Rappinemarsat bist und vor allem am liebsten nur Nudeln ist.
00:20:06: Dann mal durch die Türen und in die heiligen Heinen.
00:20:09: Wow,
00:20:10: so groß hatte ich mir das nicht vorgestellt.
00:20:12: Hier könnte man ja auch ein halbes Fußballfeld unterbringen.
00:20:15: Wer genau ist denn hier der Chef in der Küche?
00:20:17: Es muss wohl ein Herr Ricci sein.
00:20:19: Stimmt das?
00:20:20: Ja, genau, die richtige Ricci.
00:20:22: Wollen Sie mich vielleicht kurz vorstellen?
00:20:26: Ja, ich bin Ricci.
00:20:29: Ich komme aus Italien.
00:20:30: Ich bin hier in diesem Bergotel von einem Jahr fast.
00:20:36: Sehr gerne zum Kochen und ich mag meine Arbeit.
00:20:39: Darf ich da mal fragen, wie alt Sie sind?
00:20:41: Dreiundvierzig Jahre alt.
00:20:43: Man sieht auf jeden Fall, dass Sie aus Italien kommen.
00:20:45: Wahrscheinlich
00:20:46: sind deswegen auch die Nullen so lecker.
00:20:48: Genau, so.
00:20:50: Welches Gerücht kochen Sie eigentlich am liebsten?
00:20:53: Ja, fast alles.
00:20:54: Lasagne, Pasta.
00:20:56: Das ist italienisch jetzt immer gut.
00:20:57: Wie
00:20:57: schaffen Sie es eigentlich, manchmal über hundert Essen auf einem Schlag auf die Tische zu bringen?
00:21:03: Ja, weil ich habe meine gute Team hier, was arbeite und sind sehr nett und professionell.
00:21:09: Sie kochen aber nicht alles allein, sicher.
00:21:12: Wie groß
00:21:13: ist denn Ihre Mannschaft hier?
00:21:15: Ja, sie sind in acht oder sieben.
00:21:18: Dann danke für das leckere Essen und ich glaube, Die Hotelchefs haben einen sehr guten Korraus gesucht.
00:21:25: Dann übergebe ich wieder ein Gritter.
00:21:28: Danke fürs Interview, es hat mir viel Spaß gemacht.
00:21:30: Ja, mir auch.
00:21:32: Sobald wir hier reingekommen sind, ist uns ein herrlicher Geruch in die Nase gespielen.
00:21:37: Was wird denn gerade zubereitet?
00:21:38: und ist das schon das Abendessen?
00:21:40: Das ist schon mal die Vorbereitung für das Abendessen.
00:21:42: Was gibt es heute
00:21:43: Abend?
00:21:44: Als Tisch gibt es Doradenfilet.
00:21:45: Dass es ein Mittelmeerfisch ist, das gebraten wird und mit normalen Gemüse und Kartoffeln gibt.
00:21:51: Als vegetalten wird gebackenes Büge Gemüse mit Ziegenkäse und als Fleischgericht Kassner mit Dauerkraut.
00:21:57: Da ist ja für alle was dabei.
00:21:59: Das hört sich auf jeden Fall sehr lecker an.
00:22:01: Da freue ich mich schon auf heute Abend.
00:22:06: Wenn wir schon beim Essen sind, könnten wir auch in die zweite Gaststube rübergehen.
00:22:10: In die Hubertestube.
00:22:11: Dort gibt es leckeres Essen und Trinken, dann zu den Zeiten genau zwischen Frühstück und Abendessen.
00:22:17: Ist das richtig gesagt?
00:22:19: Ja, auch zum Frühstück.
00:22:20: Man kann sich den ganzen Tag hier in der Gaststube aufhalten.
00:22:23: Dann haben wir abends das Abendessen.
00:22:26: Und das Schönste ist natürlich, dass wir dann meistens so um siezehn Uhr dreißig auch den Kamin anmachen und der dann auch den ganzen Abend auch nach dem Abendessen durchbrennt und die Gäste hier einen Absack hat trinken können oder Karten spielen oder oder.
00:22:39: Kaffee
00:22:40: und Kuchen zum Beispiel gibt es natürlich auch.
00:22:42: Ich kann selbst einen Geheimtipp verraten an alle Hörer.
00:22:45: Es gibt nämlich aus Haus.
00:22:47: Belgische Waffeln mit heißen Kirschen und frischer Sahne.
00:22:51: Da kann man sich echt die Finger nachlecken.
00:22:54: Lotta, die Belgischen Waffeln liebst du doch auch, stimmt's?
00:22:57: Ja, ich liebe sie auch, besonders wegen der Schlagsahne und weil die immer so schön fluffig sind.
00:23:03: Die werden bestimmt sehr gerne bestellt, kann ich mir vorstellen, oder?
00:23:08: Ja, in der Tat, also das liebt ja jeder und ich glaube am besten beschreibt es, dass so ... Frischgebrachte belgische Waffeln sind ja immer so ein Gefühl von Urlaub.
00:23:22: Und was züngst du hier am liebsten, Dotter?
00:23:25: Ich glaube, ich weiß es.
00:23:26: Also ich trinke am liebsten einen Ludler, weil der immer so kalt und sprudelig ist.
00:23:31: Das hätte ich jetzt auch vermutet.
00:23:33: Welche Kuchensorten kommen denn eigentlich am besten bei den Gästen an?
00:23:38: Die sind ja ein bisschen saisonal angelegt.
00:23:41: Also wir haben jetzt gerade zum Beispiel den Heidelbergkuchen vom Bäcker Gärke bekommen immer.
00:23:46: Ja, Apfelkuchen, Heidelbergkuchen, Käsekuchen, da ist eigentlich alles und für jeden was dabei.
00:23:52: Herr Kävekordes, die selbst trinken ja gerne mal einen guten Rotweinabend, habe ich gehört.
00:23:57: Aber sie mögen auch Bier und sie haben sogar ein ganz eigenes Bier gebraut.
00:24:01: Verraten Sie uns etwas dazu?
00:24:03: Ja, das nennt sich Berners Bergbummlerbier, vier B-Bier.
00:24:07: Dass der Name dafür ist exklusiv, haben wir ausgesucht, das Bier braunen lassen, nach unserem Wünschen und es ist exklusiv für uns hergestellt.
00:24:15: Frau Werner, was ist denn Ihr persönliches Lieblingsgetränk hier auf dem Berg für Baby?
00:24:21: oder doch der Wein?
00:24:22: Ein
00:24:23: Karkau mit Schlagsahne.
00:24:25: Den mag ich auch sehr gerne.
00:24:26: Von den Getränken, die als Grundstoff meist aus Wasser sind?
00:24:29: Können wir einen guten Übergang machen.
00:24:31: zum Highlight, auch für uns Kinder, dem wirklich tollen und großen Hallenschwimmbad.
00:24:36: Sollen wir mal dorthin laufen?
00:24:38: Ja, machen
00:24:38: wir auch.
00:24:41: Auch die Zwischenstationen lässt sich sehen.
00:24:43: Es gibt einerseits die Massageabteilung, da wollte ich auch mal fragen.
00:24:47: Das nutzen zur Erholung doch sicher sehr viele Gäste gerne, oder?
00:24:52: Ja, auf jeden Fall, Greta.
00:24:54: Wir haben ja das Glück, dass wir jemand in der Massageabteilung haben, der vom Fach ist, also gelernter Massör.
00:25:00: Und es ist ja eine Wohltat für Körper und Geist, wenn man einfach entspannt.
00:25:09: Wie viele Massagenvarianten gibt es denn?
00:25:11: Und was ist der Bestseller?
00:25:13: Es
00:25:13: gibt ja sehr viele Massagevarianten.
00:25:16: Wir sind spezialisiert mit Herrn Kendall auf ayurvedische Massagen.
00:25:20: Da lieben die Gäste die klassische Abyanga.
00:25:23: Das ist eine Ganzkörpermassage von Kopf nach Fuß.
00:25:28: Dann ist die klassische Rücken-Nackenmassage auch sehr beliebt.
00:25:32: In der Zwischenstation ... In der ersten Etage.
00:25:35: hier gibt es ganz neue und modern gemachte Ruhrräume.
00:25:39: Mit Betten zur Erholung, nach der Sauna und auch einem großen runden Bett zum Liegen.
00:25:44: Es gibt sogar zwei Infrarotliegen.
00:25:47: Dabei finde ich ja die Gestaltung absolut wunderschön.
00:25:51: Richtig gemütlich und es gibt sogar ganz kleine süße Kunstvögel.
00:25:56: Wer hat sich denn das eigentlich alles ausgedacht, Frau Werner?
00:26:00: Herr Keve Cordes und ich, wir haben halt die Ideen geliefert.
00:26:03: Wir wollten einen Waldraum im Berghotel, im Inneren zum Leben erwecken.
00:26:12: Und dann haben wir eben die Ideen besprochen.
00:26:16: die Renovierungen bedacht haben und besprochen haben, haben wir natürlich einen Architekten und eine Innenarchitekt hinzugezogen.
00:26:25: Die haben dann tatsächlich zu hundert-einz Prozent umgesetzt, was wir uns für unsere Gäste gewünscht
00:26:32: haben.
00:26:33: Und Herr Kebekordes, Sie haben, glaube ich, einen ziemlich großen Griff ins Geldpapmonie gemacht und haben hier sogar einen eigenen privaten Spa bauen lassen.
00:26:42: Das ist also ein ganz eigener verschlossener Bereich, in dem man extra mieten kann, in dem man sich dann wie eine Königin oder ein König fühlen kann.
00:26:51: Seit wann gibt es diesen privaten Spaden?
00:26:54: Gibt es seit middl.
00:26:55: und es ist einfach die Idee, weil es steckt dahinter, dass die Gäste nicht immer mit einem zusammen in den Saunen und mal für sich zu sein wollen, zu gezogen sein.
00:27:04: Ist der Raumling gerade frei, um einen kleinen Blick da reinzuwerfen?
00:27:08: Ja, auf geht's.
00:27:14: Wow.
00:27:15: Das ist ja wirklich unglaublich.
00:27:17: Das hätte ich nicht gedacht.
00:27:19: Das ist ja Luxus pur und größer als eine Wohnung hier.
00:27:24: Ich schaue mich mal um.
00:27:26: Mit einer freistehenden, coolen Badewanne.
00:27:28: Alles sehr modern und total schön im Design.
00:27:32: Eine eigene Sauna.
00:27:34: Duschen.
00:27:35: Eine Kissenlandschaft.
00:27:37: Wow.
00:27:38: Ja, vielen Dank, Greta.
00:27:39: Das hast du ganz schön gesagt.
00:27:42: Also das Besondere an einem Privatspaar soll ja sein, dass Menschen, die den mieten für eine gewisse Zeit am Tag, also Beispiel für vier Stunden ... eine Auszeit genießen können.
00:27:59: Das ist alles sehr luxuriös gehalten.
00:28:02: Die Sauna ist eine klassische finnische Sauna.
00:28:05: Die Saunaaufguss gibt es natürlich dazu.
00:28:08: Dann haben wir die wunderschöne Regendusche.
00:28:11: Dann haben wir noch den kleinen Außenbereich.
00:28:13: Das Schönste ist, wenn man den nutzt, zum Beispiel in der Abenddämmerung, wenn man dann nach dem Saunagang die Tür aufmacht und rausgeht und da steht und es ist still.
00:28:24: Wie kann man in diesem Königin-Bereich buchen?
00:28:26: Das würde ich ja auch mal gerne machen.
00:28:28: Ja, über die Webseite, also bei unsere Webseite www.rohrknochen.de oder natürlich bei uns an der Rezeption.
00:28:36: Das Schwimmbad wartet.
00:28:37: Dazu müssen wir einmal nach unten über die schöne Holztreppe.
00:28:45: So, jetzt sind wir am Schwimmbad und am Wellnessbereich.
00:28:49: Das ist unser Lieblingsbereich.
00:28:51: Wir dürfen mit Schuhen nicht rein.
00:28:53: Aber wir haben vorgesorgt und solche Überzieher dabei, die wir jetzt mal anwenden.
00:28:59: Lotta, du liebst das Schwimmbad doch auch.
00:29:02: Was machst du denn hier am liebsten?
00:29:05: Also am liebsten taue ich tatsächlich und mache auch gerne Flickflex von der Treppe.
00:29:11: Boah,
00:29:12: toll.
00:29:12: Herr Keve-Kolles, wir stehen aktuell direkt am Schwimmbad.
00:29:16: Noch einen Schritt und wir könnten reinspringen.
00:29:18: Was können Sie uns zum Schwimmbad verraten?
00:29:21: Dass der Schwimmbad zwölf und halb mal sechs Meter groß ist, die Wasserfläche ist.
00:29:24: Dass das ist, dass es auch ein Zwanzigrat warm ist.
00:29:28: Und hinter dem Schwimmbad befindet sich das Mosaik.
00:29:31: Woher kommt denn eigentlich das ganze Wasser?
00:29:33: Es ist doch Süßwasser.
00:29:35: Ist das etwa auch dieses eigene Bergquälwasser von
00:29:37: hier?
00:29:37: Ja, das ist Reinsquälwasser.
00:29:39: Kommt aus dem Ruhmknochen.
00:29:41: Mein Papa liebt ja auch die Sauna und nutzt die hier regelmäßig.
00:29:44: Er hat mich einmal kurz mitgenommen zum Reinschauen.
00:29:47: Ich kann mich noch genau an die coolen Baumstämme mitten in der Sauna erinnern.
00:29:51: Es sind Birken und es gibt sogar Kleiderhaken aus Birken.
00:29:55: Am besten hat mir aber das gemalte Bild mit dem Waldgefallen im Duschbereich.
00:30:00: Das ist ja ein echter Hingucker.
00:30:03: Wer kam denn auf solch eine tolle Idee?
00:30:06: Ja, der große Wunsch war, den Wald quasi ins Haus zu holen.
00:30:10: Und die Ideen, die wir halt mit unserer Innenarchitektin da besprochen hatten, war eben, dass alles irgendwie angelegt ist an die Vorstellung Wald.
00:30:22: Jetzt würde ich sagen, springen wir aber erst mal fleißig weiter.
00:30:25: Lotta und ich hatten uns übrigens überlegt, wir würden auch gerne mal eine Suite, genauer gesagt eine Junior Suite zusammen mit den beiden anschauen.
00:30:34: Wäre das okay für Sie?
00:30:35: Ja, sehr gerne, Greta.
00:30:37: Dann laufen wir einmal rüber.
00:30:39: Entweder über die Brücke mit den Schildkröten
00:30:41: oder
00:30:41: kurz draußen entlang.
00:30:47: So, wir stehen jetzt vor dem Zimmer, das ist eine von den insgesamt fünfzehn Sweeten.
00:30:53: Gehen wir doch mal rein.
00:30:56: Das Besondere, dass man auch als Kind sofort erkennen kann, ist ja, dass man aus den großen, bodentiefen Fenstern direkt in die Natur schauen kann.
00:31:05: Man kann sogar über die ganzen Berge hinweg schauen.
00:31:08: Das ist schon ein Filet-Stück, kann man doch sagen, oder?
00:31:11: Erregretter, Filet-Stück ist gut, finde ich echt gut.
00:31:14: Du bist ja echt ein Schatz.
00:31:17: Ja, also so wie wir jetzt hier gerade reingegangen sind, macht es, glaube ich, jeder Gast.
00:31:21: Man öffnet die Tür, man geht automatisch zum Fenster.
00:31:25: Und man sieht raus und denkt, wow, man denkt einfach wow, egal welches Wetter, man kann von der linken Seite ganz lange beobachten, wie die Sonne hier untergeht.
00:31:37: Und das ist in der Tat ein Filestück, ja.
00:31:41: Herr Keve-Kordes, Sie haben den Bau und die Einrichtung dieser Sweeten-Simmer ja damals in Auftrag gegeben.
00:31:47: Da haben Sie aber geklotz stattgekleckert.
00:31:50: Das ist richtig.
00:31:50: Es lag daran, weil ich eine klare Vorstellung hatte, wie das Zimmer aufgebaut werden sollte.
00:31:55: dass man vom Bett direkt aus hinten in die Landschaft gucken kann, dass es einseitig ist, dass es eine Südwestlage hat, dass man Sonnenuntergang sieht und man kann von jedem Sachen genauer, wie man die Sonne in den Sonnenuntergang sieht.
00:32:06: Und was ist das Besondere hier aus Ihrer Sicht?
00:32:08: Es ist natürlich die einmalige Landschaft, die sehr abwirkungsreich ist.
00:32:11: Man hat eine nahe Aussicht, eine kleine Aussicht.
00:32:13: Man sieht im Sitzenwerk, man kann Spanien bei ein paar Räuser erkennen, wenn man gut guckt, je nachdem wie das Wetter ist.
00:32:18: Sie haben doch auch diesen Werbespruch fürs Hotel, der heißt ... Einhundert, eins Prozent Ruhe und Natur.
00:32:25: Da könnte man vielleicht sogar einhundert, zehn Prozent rausmachen, oder?
00:32:30: So wie er ist, ist er genau richtig, der Spruch.
00:32:33: Einhundert, eins Prozent Ruhe und Natur.
00:32:35: Diese einhundert, eins Prozent sind ja vor allem auch draußen zu finden.
00:32:39: Wir können uns zusammen auch noch die sogenannte Wolke sieben anschauen.
00:32:43: Würden Sie dieses Naturhaus mit eigenen Worten mal erklären?
00:32:46: Ja, sehr gerne, Greta.
00:32:48: Die Wolke sieben, die steht ja frei.
00:32:51: Abseits vom Hotel, also auf dem Gelände, aber eben so hundert Meter vom Hotel entfernt.
00:32:57: Das heißt, man ist dort für sich.
00:32:59: Und das ist eben auch genau das Besondere.
00:33:02: In der Wolke Sieben findet ja Yoga statt oder Ähnliches.
00:33:08: Und die Menschen, die dann die Wolke Sieben nutzen, haben einen Warmen.
00:33:16: Wohlfühlraum, der wirklich mit viel Licht gespeist wird und darauf angelegt ist, Wärme zu geben und Ruhe.
00:33:27: Dann machen wir uns das mal auf den Weg zur Wolke Sieben.
00:33:30: Ja, das machen wir.
00:33:33: Wir sind draußen in der Sauerländer Natur und laufen gerade an ihrer Schafwiese vorbei.
00:33:38: Lotte hat mich gestern schon gefragt, warum sie sich für Schafe und nicht andere Tiere entschieden
00:33:42: haben.
00:33:43: Als ich hier auf dem Berg gezogen bin, waren diese Ställe leer.
00:33:48: Ja, dann haben wir uns überlegt, dass wir mal Ausschau halten, was für Tiere hier ein Zuhause finden könnten.
00:33:56: Und da gibt es zwei Gründe.
00:33:58: Zum einen waren wir dann auf dem Hof Huppenhardt und haben die Schafe getroffen, die Schafbande, die jetzt hier auch wohnt, und haben uns quasi direkt verliebt in die Tiere.
00:34:13: Und zum anderen müssen es ja auch Tiere sein, die wir pflegen können.
00:34:18: Also ein Pferd könnte ich nicht pflegen.
00:34:20: Das wäre für mich zu viel Arbeit.
00:34:23: Und ich kann auch nicht so gut mit Pferden umgehen.
00:34:27: Frau Werner, wäre es denn trotzdem denkbar, Pferde oder Ponys zum Reiten für Kinder auf den Berg
00:34:33: zu holen?
00:34:34: Ja, das ist denkbar.
00:34:36: Und wir haben da auch schon hier und da mal drüber gesprochen.
00:34:39: Also ... Ich kann nichts versprechen, aber wer weiß.
00:34:44: Also, das ist doch eine gute Aussicht.
00:34:46: Wir stehen jetzt vor Wolke sieben.
00:34:48: Herr Kebekollis, schreiben Sie das doch mal.
00:34:51: Einer hat das eben, wenn es zu tun hat.
00:34:54: Und passt natürlich hin, weil wir hier wirklich wie auf einer Wörbe sitzen, freien Hühner reingucken können, weiter Aussicht genießen können.
00:35:01: Und deswegen haben wir diesen Ausdruck genommen.
00:35:02: Und Frau Werner, Ihr Herz steht mitten in der Natur doch bestimmt noch höher.
00:35:07: Ja.
00:35:08: Absolut.
00:35:09: Also, ich bin wirklich ein sehr naturverbundener Mensch.
00:35:12: Und man sagt, wenn man das lebt, was man auch an den Mann oder an die Frau bringen möchte, dann weiß man, wovor man spricht.
00:35:21: Und das versuche ich, voll auszukosten.
00:35:23: Das
00:35:23: große Holzhaus mit den vielen Fenstern kann jeder Hotelgast kostenlos nutzen.
00:35:28: So kann man doch sagen, oder?
00:35:30: Ja, in der Tat, Greta, das ist richtig.
00:35:33: Entweder können die an dem Kurs bei der Efrem teilnehmen, wenn die ihre Yoga-Stunden abhält, oder aber die machen sich einfach selbstständig auf den Weg.
00:35:42: Die Zimmerkarte funktioniert ja mit der Tür von der Wolke Sieben und jeder kann hier rein und den schönen Raum genießen.
00:35:50: Die nächste Station wäre dann auch noch etwas wirklich ganz Besonderes.
00:35:55: Zum Hotel auf ihrem großen Grundstück auf dem Berg gehört sogar eine eigene Kirche.
00:36:00: Die hat, glaube ich, damals der Opa oder Ur-Opa von der Kävekortis gebaut.
00:36:05: Ist das richtig?
00:36:06: Der Opa hat es gebaut.
00:36:08: Das gehört früher dazu, zu einem größeren Hof auch in eine eigene Kirchenkirche oder Marienbild zu haben und hat gleich eine Kapelle gebaut.
00:36:19: Wir gehen jetzt mal direkt zur Kirchentür zur Kapelle.
00:36:23: Sie hat einen ganz eigenen Namen und heißt Sankt Elisabeth Kapelle.
00:36:31: Ich habe mal etwas recherchiert als fleißige Reporterin und siehe da... Es gibt sogar einen eigenen Wikipedia-Enttrag zur Kapelle.
00:36:39: Wussten Sie das schon?
00:36:40: Ja, das wurde da uns eintragen, ein eigener Standort.
00:36:45: Und damit man die Geschichte der Kapelle kennt, gibt es das auf Wikipedia.
00:36:50: Gehen wir mal rein in die gute Stube.
00:36:54: Hui, hier ist es wirklich besonders.
00:36:56: Und noch mal etwas ruhiger und besinnlicher.
00:37:00: Wird hier demnächst auch Weihnachten gefeiert?
00:37:02: Mhm, genau.
00:37:03: Wir machen am ersten Weihnachtsfeiertag eine heilige Messe.
00:37:08: Und am Neujahrstag haben wir auch eine.
00:37:12: Ich kann mich noch ein letztes Jahr erinnern.
00:37:14: Da hatten wir einen sehr schönen Gottesteams mit einem sehr netten Pasto.
00:37:18: Ja, das stimmt.
00:37:19: Wenn ich mal nach oben gucke, sehe ich da eine Ohrgel.
00:37:22: Funktioniert die etwa?
00:37:24: Mhm.
00:37:26: Und dürfte ich vielleicht mal einen Ton darauf spielen?
00:37:28: Ja, sehr gerne.
00:37:29: Die ist gerade repariert.
00:37:31: Super, dann gehen wir doch mal nach oben.
00:37:33: Wir gehen jetzt die Steine Steinskappe hoch zur Orgelbühne.
00:37:39: Ist ja eine Orgel, die wir auch gegen Gebläse hat, die muss man einig schalten.
00:37:42: Da muss man die Register ziehen und dann kann man spielen.
00:37:46: Darf ich jetzt wirklich
00:37:47: mal spielen?
00:37:48: Dann versuche ich mich mal.
00:37:54: Der sagt Zapp
00:37:55: noch.
00:37:56: Alles gut.
00:37:57: Wenn wir jetzt noch einmal unsere Hotelreise fortführen, gehen wir aus der Kapelle raus und gucken dann ... direkt auf die zwei sehr schönen und neuen Ferienhäuser vom Hotel.
00:38:07: Die haben auch spezielle Namen, richtig?
00:38:10: Das ist die Sternschnuppe und der Sternschweif.
00:38:13: Dann gehen wir mal wieder raus.
00:38:18: Es sind ganz eigene Häuser, die man mieten kann.
00:38:21: Die sind ja noch mal größer mit fast einhundertdreißig Quadratmetern und haben noch mehr zu bieten als die Sweeten.
00:38:27: Ich hatte selbst schon zweimal das Vergnügen, dort zu wohnen.
00:38:30: Und es fühlt sich an wie ein echtes Zuhause.
00:38:33: Ein kleiner Palast sozusagen.
00:38:35: Das hast du ganz schön gesagt, Greta, vielen Dank.
00:38:38: Die beiden Häuser sind luxuriös angelegt.
00:38:41: Das sind Ferienhäuser von ... über zwei Ebenen mit einem ganz, ganz schönen Wohngefühl.
00:38:49: Und die Gäste, die diese Häuser mieten, sollen sich rund um.
00:38:53: Wohlfühlen und Erholen.
00:38:57: Man hat alle Möglichkeiten.
00:38:58: Man kann die Leistung vom Hotel dazu buchen.
00:39:01: Man kann Frühstückskorb nach oben gebracht bekommen zur Wunschzeit oder man kommt runter zu uns ins Hotel und Frühstück dort.
00:39:09: Die Ferienhäuser haben eine eigene Küche.
00:39:12: Dann haben die einen offenen Wohnbereich, einen Saunabereich.
00:39:16: Und im oberen Bereich zwei identische Schlafzimmer, also insgesamt für vier Personen angelegt.
00:39:22: Zwei Bäder, eins oben, eins unten.
00:39:24: Und die unverbaute Panorameraussicht wieder zum Westen hin.
00:39:29: Wer miet diese Häuser denn besonders gerne?
00:39:31: Beziehungsweise für wen sind sie geeignet?
00:39:35: Geeignet sind die Häuser für Familien mit kleinen Kindern.
00:39:41: Für befreundete Ehepaare haben wir auch regelmäßig auch ... Pärchen zu zweit, durchaus auch mal für Alleinreisende, die arbeiten.
00:39:54: Also man nennt das ja in der heutigen Zeit Workation.
00:39:58: Und auch mit Hund möglich.
00:40:00: Es gibt ja einen großen Raum mit einer privaten Sauna und auch einen Kamin, den man von zwei Seiten nutzen kann.
00:40:06: Nämlich von der Sauna und vom Wohnzimmer aus.
00:40:09: Weil das war unsere Idee, weil ich das schon mal gesehen hatte in Österreich.
00:40:12: Und das fand ich eben so toll, das machen wir so.
00:40:14: Und wer hatte denn die tolle Idee mit den Waschbecken, die komplett aus Holz sind?
00:40:19: Die sind mir ja sofort aufgefallen.
00:40:21: Das war die Inarität, die mit dem Schreiner.
00:40:24: Und für war alles skeptisch, ob das hält.
00:40:25: Aber sie haben mir eine Garantie gegeben, dass das funktioniert und sie halten.
00:40:30: So, für den Kinder-Podcast kommen wir jetzt langsam auch schon zum Ende.
00:40:34: Frau Werner und Herr Kebekortes.
00:40:36: Zum Abschluss möchten wir Ihnen als Gastgeber natürlich die letzten schönen Worte überlassen.
00:40:41: Ja, also für uns ist es wirklich eine richtige, richtige große Freude gewesen, dass wir das mit euch machen durften.
00:40:49: Vielen Dank, Greta, vielen Dank, Lotta.
00:40:51: Ich freue mich, dass das ein Geschenk wird zum Jahresausklang für unsere Gäste.
00:40:59: Wir freuen uns darauf, wie es ankommt und wie die Gäste es wahrnehmen.
00:41:03: Wir gehen davon aus, dass es eine gute Wahrnehmung hat, weil es wirklich schön ist.
00:41:07: Es hat ganz viel Spaß gemacht.
00:41:08: Wir, also Lotta und Greta, sagen auf jeden Fall vielen Dank und wünschen allen Hörern viele Grüße und schöne Weihnachten aus dem Sauerland.
00:41:17: Und bis bald mal.
00:41:18: Tschüss.
00:41:28: Das war der Podcast Walk and Talk.
00:41:31: Begegnungen am Berghotel Hoher Knochen.
00:41:34: Vielen Dank für's Zuhören und bis bald zu einer erholsamen Auszeit bei uns im schönen Sauerland.
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