Die „Chefs“ vom 4-Sterne Berghotel Hoher Knochen im Sauerland: Kristin Werner und Bernhard Kevekordes

Shownotes

Shownotes:

https://www.berghotel-hoher-knochen.de

Moderation:

Thorsten Hup (Journalist)

Schnitt und Bearbeitung:

Tonstudio Moritz Maier

https://moritzmaier.net

Aufgenommen mit Track E´s von Tentacle Sync

https://tentaclesync.com

Sprecher Intro & Outro: Sven Weikam https://weikam-medien.de

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00:00:00: * Musik *

00:00:02: Walk and Talk - Begegnungen am Berghotel Hohe Knochen.

00:00:06: So, herzlich willkommen auf dem hohen Knochen.

00:00:14: Wir sind mitten im Sauerland.

00:00:16: Wir sind da, wo man die Seele richtig baumeln lassen kann.

00:00:20: Und, was ich fast noch wichtiger finde,

00:00:22: hier gibt es Ruhe pur wie kaum woanders.

00:00:25: Wir sind in der Alleinlage auf fast 700 m Höhe.

00:00:29: Und um uns herum Natur.

00:00:31: Mit Wäldern, Spazierwegen, mehr als 1000 Bergen

00:00:34: und unendlich frischer Luft.

00:00:36: Ich finde, das ist einer der schönsten Plätze,

00:00:40: um zu entschleunigen und in entspannterster Atmosphäre

00:00:43: zur Ruhe zu kommen und gleichzeitig auch Kraft aufzutanken.

00:00:47: Oder, so wie heute,

00:00:49: auch tolle Begegnungen am Ruherberg zu genießen.

00:00:52: "Walk and Talk" heißt es jetzt mit unserer Premiere der ersten Folge.

00:00:56: * Musik *

00:00:59: Mit dabei, als Gäste heute, als Gäste und Gastgeber,

00:01:02: sind die beiden Hotelchefs.

00:01:04: Ich verzichte jetzt mal aufs Gendern an der Stelle.

00:01:07: Ja, bitte. - Das vier Sterne Berghotel 2 Knochen.

00:01:10: Herzlich willkommen, Christine Werner,

00:01:12: jetzt im Moment zu meiner Rechten.

00:01:14: Und Bernhard Kiewikor, das logischerweise zu meiner Linken.

00:01:18: Ladies first, Frau Werner.

00:01:20: Ja, ich heiße alle herzlich willkommen, die uns zuhören.

00:01:24: Und wir machen jetzt nach kurzem schon kurz Halt

00:01:28: an unserer Schafwiese.

00:01:30: Da kann ich mich nämlich am besten vorstellen.

00:01:33: Also, wir haben ja das Glück,

00:01:35: dass wir hier oben, wo wir arbeiten,

00:01:38: im Berghotel 2 Knochen auch leben.

00:01:40: Ein Bergplato, auf dem man 360° weit sehen kann.

00:01:45: Und unsere Gäste kommen hierher, um Erholung zu finden

00:01:50: und diese Ruhe natürlich zu genießen.

00:01:53: Und ich würde sagen, wenn ich mich vorstellen soll,

00:01:56: dann macht das auch aus, was ich bin.

00:01:59: Also, ich bin hier auch verwurzelt.

00:02:02: Und ich liebe diesen Ort und jeden Tag fällt mir das ein.

00:02:06: Und wenn ich mich so hier zu Hause fühlen kann,

00:02:11: das ist eigentlich das größte auf der Welt.

00:02:14: Ja, jetzt haben wir sechs Schäfchen auf der Wiese.

00:02:17: Und die zwei, ich will nicht sagen Wichtigsten,

00:02:20: aber jetzt zumindest im Moment interessantesten,

00:02:23: stehen ja neben mir Herr Kiewikor, was machen Sie denn hier?

00:02:26: Ja, ich bin hier aufgewachsen.

00:02:28: Seit Kind hat er hier aufgewachsen.

00:02:30: Ich bin hier auch zur Schule gegangen.

00:02:32: Ich bin dann natürlich um zehn Jahre weg gewesen,

00:02:35: in klassischer Kochlehre, durchlaufen Küche, Service,

00:02:39: Einkauf, Verkauf, Hotelforschule und noch ein Jahr als Sozialstaussistent.

00:02:43: Und bin dann Ende der 80er-Jahre wieder zurückgekommen.

00:02:47: Ich hab dann mit meinen Eltern, meiner Tante,

00:02:49: die Betrieb weitergeführt, die ich nach ein paar Jahren dann übernommen hab.

00:02:54: 1952. 1952.

00:02:55: Also, das ist nach einem Krieg entstanden.

00:02:58: Mein Opa war Segewerker Holzhändler und hat den Wald gekopft

00:03:01: in den 30er-Jahren.

00:03:02: Und hat für meinen Vater hier oben quasi den Bauern hochgekündet

00:03:06: mit Wald.

00:03:07: Und das ist alles nach einem Krieg entstanden.

00:03:09: Auch die Straße, Stromleitung, Wasserleitung, etc.

00:03:12: Hat vorher nichts gestanden.

00:03:14: Klasse. Sollen wir weitergehen? - Mhm.

00:03:16: Unser Format heißt "Walk and Talk".

00:03:19: Wir haben gesagt, das ist ein Experiment, was wir heute starten.

00:03:22: Nachdem wir schon zumindest zwei Minuten gelaufen sind,

00:03:25: sind wir noch auf dem Hotel eigenen Gelände.

00:03:28: Und auf der rechten Seite kommt jetzt die eigene,

00:03:31: kann man so sagen, hauseigene Kappele an.

00:03:33: Ja, die Sant Elisabeth-Kappele, genau.

00:03:35: Auch eine tolle Sache, da kommen wir später noch mal dazu.

00:03:38: Ich find, das hat noch mal eine eigene Episode verdient.

00:03:41: Herr Kevekordes, Sie haben gerade eine Vorstellung gemacht.

00:03:44: Vielen Dank dafür. Jetzt frage ich noch mal nach.

00:03:47: Was steht denn wirklich auf Ihrer Visitenkarte?

00:03:50: Wir sind für den Gast da, wir machen das gerne.

00:03:52: Ich finde es besser, wie Geschäftsführer oder Telelektor.

00:03:56: Wir machen ja auch möglichst alles.

00:03:58: Ja, ist auch vom Punkt, ne? - Ja, genau.

00:04:00: Das kann er gut.

00:04:02: (Lachen)

00:04:03: Jetzt geht es hier langsam in die echten Spazierwege über.

00:04:07: Es ist nicht mehr betoniert,

00:04:08: sondern jetzt kommen wir auf den echten Stein.

00:04:11: Ich fang mal mit der Tür ins Haus, sozusagen.

00:04:14: Diese unglaubliche Ruhe hier.

00:04:16: Entspannung, Krafttanken.

00:04:19: Das ist ja eine der großen Klusspunkte hier oben am Hohenknochen.

00:04:23: Was ist denn aus Ihrer Sichtweise das wirklich Besondere hier?

00:04:27: Und ich verschärf es noch mal ein bisschen.

00:04:30: Was gibt es nur hier?

00:04:31: Also, einmal den Humpfblick, den Himmel.

00:04:35: Und auch, dass wir wirklich abschließend,

00:04:38: dass man die Straße hochfahren muss.

00:04:40: Und dass man sich hier irgendwo, manchmal hier,

00:04:43: hört die Welt auf, ist ein Punkt, den man eigentlich wahrnehmen muss.

00:04:47: Und eigentlich hochfahren kann.

00:04:49: Solche Sachen kann man schlecht beschreiben.

00:04:52: Muss man erleben oder erwandern, könnte man sagen?

00:04:56: Erleben, erwandern, sich hinsetzen, in die Ruhe gucken,

00:04:59: in die Weite gucken.

00:05:01: Wir haben eine nahe Aussicht, eine freite Aussicht.

00:05:04: Und das finde ich schon besonders.

00:05:07: Dass man hier wirklich ...

00:05:08: nicht die Geräusche des Alltags wahrnimmt,

00:05:12: sondern dass man seinen eigenen Atem wahrnimmt, so wie wir jetzt.

00:05:17: Oder dass man die Vögel wahrnimmt oder den Wind.

00:05:20: Man kommt hier an, wie gesagt.

00:05:24: Das Auto lässt man stehen.

00:05:26: Hier nach uns kommen die Wanderwege.

00:05:29: Und die Knochenspitze.

00:05:31: Der Karle Asten.

00:05:34: Und man spürt natürlich, dass da ...

00:05:37: Weite ist, dass da keine Festungen ...

00:05:42: sind von menschlicher Hand.

00:05:46: Wir gehen gerade in eine kleine Anhörung,

00:05:49: einen kleinen Berg hoch,

00:05:50: und das sind wir nicht außer Atem.

00:05:53: Herr Kevekordes, Sie sind jetzt jemand, der ein Sauerland-Urgestein ist.

00:05:57: Kann man so sagen.

00:05:58: Frage an Sie noch mal, Herr Kevekordes.

00:06:01: Auch als Besitzer des Hotels und derjenige,

00:06:04: der hier ein Sauerland-Urgestein ist,

00:06:06: weiß man selber, also wissen Sie noch, zu schätzen,

00:06:10: was Sie für einen besonderen, ruhigen Fantasie haben.

00:06:15: Oder geht das ganz offen und ehrlich im Hotelbetrieb

00:06:19: oder im täglichen Alltag unter?

00:06:21: Man kriegt das schon mit.

00:06:23: Man kriegt es von anderen Menschen erzählt,

00:06:25: dass es hier eine besondere Lage ist,

00:06:28: dass man diese Großziehigkeit, diese Weite hat.

00:06:31: Wenn man nachdenkt, man spürt es auch selbst,

00:06:33: dass man uns auch aussteht, dass man nur ins Grüne guckt,

00:06:37: in die Berge reinguckt und kein Auto, kein Haus sieht.

00:06:40: Das macht schon was.

00:06:42: Leben Sie eigentlich selbst hier oben? - Ja.

00:06:44: Ich bin ja aufgewachsen, auch groß geworden.

00:06:47: Bis auf die Zeit, wo ich zum Zuhause weg war,

00:06:50: war ich die ganze Zeit hier.

00:06:52: Wenn Sie sich vorstellen, mir fällt gerade diese Parallel zu Heidi ein.

00:06:58: Ich glaube, die war in Klagenfurt in ein paar Tagen.

00:07:01: Ist das für Sie vorstellbar oder sagen Sie auf gar keinen Fall?

00:07:05: Statt kann ich mir gar nicht vorstellen.

00:07:07: Warum nicht? - Das ist mir viel zu laut, viel zu hektisch.

00:07:11: Die Menschen bewegen sich hin und her.

00:07:13: Einmal meint man auch ohne Plan.

00:07:15: Und das wäre für mich nichts.

00:07:18: Wie ist das bei Ihnen, Frau Wender?

00:07:20: Sie sind in einflungsreichen Zugezogene, glaube ich.

00:07:23: Ja, genau.

00:07:24: Ich habe in Bochum studiert und gelebt.

00:07:27: Bin aufgewachsen in einer Kleinstadt.

00:07:30: Ich kann mir nicht vorstellen, noch mal hier wegzugehen.

00:07:36: Also, ich bin hier angekommen.

00:07:39: Musste mich natürlich lange Zeit gewöhnen.

00:07:42: Aber ich will nicht mehr tauschen.

00:07:47: Ja, gut, das hat man in Bochum anders.

00:07:49: Ja, ja.

00:07:51: Was haben Sie denn als Gastgeberin studiert in Bochum?

00:07:56: Ich habe Germanistik studiert und Kulturwissenschaften.

00:08:01: Okay, doch ein bisschen was anderes, als das, was Sie jetzt machen.

00:08:05: Ja, wobei ich sagen muss,

00:08:08: dass ich anhand meiner Kulturwissenschaften

00:08:10: in Bochum studieren kann.

00:08:12: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:16: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:19: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:22: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:25: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:28: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:32: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:35: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:38: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:41: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:44: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:47: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:50: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:54: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:08:57: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:00: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:03: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:06: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:09: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:12: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:15: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:18: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:22: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:25: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:28: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:31: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:34: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:37: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:40: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:43: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:47: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:50: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:53: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:56: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:09:59: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:02: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:05: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:08: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:12: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:15: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:18: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:21: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:24: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:27: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:30: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:33: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:36: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:40: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:43: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:46: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:49: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:52: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:55: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:10:58: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:01: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:05: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:08: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:11: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:14: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:17: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:20: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:23: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:27: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:30: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:33: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:36: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:39: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:42: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:45: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:48: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:51: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:55: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:11:58: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:01: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:04: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:07: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:10: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:13: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:16: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:19: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:23: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:26: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:29: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:32: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:35: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:38: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:41: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:44: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:48: Ich habe auch eine kleine Kulturwissenschaft.

00:12:51: Darf ich noch mal in Diskret sein? - Ja.

00:12:54: Wie haben Sie sich kennengelernt hier im Hotel?

00:12:57: Hier im Hotel, ja. - Wirklich? - Ja.

00:12:59: Herr Kevekord, das muss man sich vorstellen,

00:13:02: dass man gleichzeitig die Chance hat,

00:13:05: attraktive, interessante Frauen kennenzulernen.

00:13:08: Möglichkeiten hat man. - Klar.

00:13:11: (Gelächter)

00:13:14: Thema Sauerland.

00:13:17: Ich glaube, das ist ein ganz deutschlandes Begriff.

00:13:20: Weiter geht es. Woher kommt der Begriff "Sauerland" ein?

00:13:23: Was steckt dahinter? Wissen Sie das?

00:13:25: Es gibt verschiedene. Es gibt Südland, also Südland,

00:13:28: dass man es daher nimmt.

00:13:30: Oder man sagt auch viel, der Boden saurer Boden.

00:13:33: Es ist landwirtschaftlich.

00:13:36: In dieser Höhenlage ein armes Land.

00:13:38: Selbst hier oben nur noch viel Wirtschaft.

00:13:40: Ab 6 noch Meter hat es keinen Zweck mehr mitgetreilt.

00:13:43: Dafür ist das Klima einfach zu rauch.

00:13:45: Ich habe vor Kurzem in der Vorbereitung gelesen,

00:13:48: dass es auf einer Marketingseite für Sauerland stand,

00:13:51: dass hier die modernste Infrastruktur, Digitalität ist.

00:13:54: Nicht, dass ich das vom Sauerland nicht erwartet hätte.

00:13:58: Aber jetzt mal Frage an die Experten. Ist das so?

00:14:01: Südwestfaden ist das drittgrößte Wirtschaftsgebiet in Deutschland.

00:14:05: Das ist schon was.

00:14:07: Ist noch vor Ostwestfaden, wo die VfÖ-Ötka-Klassen ist.

00:14:11: Das ist so. Es sind sehr fortgeschuldige Unternehmen.

00:14:14: Was sind aus Ihrer Sichtweise als gebürtiger Sauerländer,

00:14:17: was sind die großen starken Vorteile vom Sauerland?

00:14:20: Das war ziemlich zentral liegen in Deutschland gesehen.

00:14:23: Das war in Grün liegen, dass wir nicht weit ab von diesen großen Gebieten

00:14:28: sind wie Köln, Düsseldorf und Wogebiet.

00:14:31: Das ist auf 1,5 Stunden mit dem Auto.

00:14:33: Man hat hier oben eine ruhende Lebensqualität.

00:14:37: Kann ich nachvollziehen.

00:14:39: Ich komme gleich noch mal zu den typischen Sauerländer-Spezialitäten.

00:14:43: Was Kulinarik angeht. Ich wollte aber nicht lockerlassen.

00:14:46: Ich habe keine Kraft gehabt.

00:14:48: Sie haben ja irgendwann nicht Frau Werner kennengelernt im Hotel.

00:14:52: Dann haben sie sie irgendwann gesehen.

00:14:54: Darf ich mal fragen, was hat sie damals so begeistert?

00:14:57: Da kommen ja viele hübsche, nette Frauen.

00:14:59: Wie war das?

00:15:01: Es ist ja so, dass Frau Werner kurzzeitig bei uns beschäftigt war.

00:15:05: Wir haben sie auch eingestellt.

00:15:07: Wir haben sie nicht klarkommen.

00:15:09: Seiteneinstrinker, seiteneinstieg, muss man sagen.

00:15:12: Dann sind wir uns eben näher gekommen.

00:15:15: Wir sind ja nicht mehr dran.

00:15:17: Also Thema Sauerländer-Spezialitäten.

00:15:20: Ich habe mal Google angeschmissen.

00:15:22: Und rund ums Thema Gastronomie oder Kulinarik.

00:15:25: Da gibt es die Pothucke.

00:15:27: Ist das noch ein Thema oder gibt es das nur im Internet?

00:15:30: Gibt es immer noch, aber wird nicht mehr so viel gemacht.

00:15:33: Das Problem ist natürlich,

00:15:36: hier ist eine relativ rauere Wildnis,

00:15:38: rauere Landschaft, raues Klima.

00:15:40: Da baut man kräftige Essen, das ist auch eine Pothucke.

00:15:43: Das ist ein Kartoffelspeck und wird dann angestockt.

00:15:46: Alles kräftig, Essen schmeckt sehr gut.

00:15:49: Aber manche Menschen betätigen sich nicht mehr so viel körperlich wie früher.

00:15:53: Dann sind diese Sachen nicht mehr ganz so gefragt wie früher.

00:15:56: Was waren denn aus der Erfahrung heraus

00:16:01: besondere Erlebnisse, die sie in den letzten Jahren so erlebt haben?

00:16:05: Lassen Sie mal ein bisschen aus dem Leckkästchen plaudern.

00:16:08: Was die erzählen da.

00:16:10: Meine Frau hat hier in '92 jeden Geburtstag gefeiert.

00:16:13: Und am diesen Tag so gestorben.

00:16:16: Dann hat sie zu mir gesagt, Herr Kebekoll, das war mein Wunsch.

00:16:19: Wirklich jetzt im Erz.

00:16:21: Sie ist mit den Kindern hochgefallen, hat gegessen abends.

00:16:24: Und am Morgen sagt sie, sie hat es angerufen, sie stirbt.

00:16:27: Und ich habe gucken können, und dann hat sie das gesagt.

00:16:31: Das Haus hat ja sehr viele Stammgäste natürlich.

00:16:34: Die werden ja mit einem Selbstelter, weil die ja immer wieder kommen.

00:16:38: Und man merkt ja dann irgendwann ist der Punkt,

00:16:41: wo die wiederkommen, die stehen vor einem und die selbst denken,

00:16:45: ja, das ist vielleicht jetzt das letzte Mal, dass ich hier sein werde.

00:16:49: Und manch einer spricht das auch aus.

00:16:51: Und etliche Menschen sind dann auch weg.

00:16:57: Die sind dann gestorben.

00:16:59: Und dann erinnert man sich natürlich daran.

00:17:02: Auch an ganz besondere Menschen, die man hier selbst noch

00:17:06: auf dem anderen Berg abgeholt hat, weil sie doch noch

00:17:09: eine Runde spazieren gegangen sind und so weiter.

00:17:12: Ja, das begleitet einen jeden Tag.

00:17:16: (Ruhige Musik)

00:17:18: Ich bleib da jetzt noch mal so ein bisschen dran an dem Thema,

00:17:21: wenn man so an superlattiven, an besondere Erinnerungen denkt.

00:17:25: Da kam ein Herr, älteren Semesters.

00:17:28: Ich schätze mal, um die 70 vermute ich,

00:17:32: zur Theke an der Rezeption, hat freundlich gegut.

00:17:36: Er hat sich kurz vorgestellt und hat dann ein Handschuh ausgepackt.

00:17:41: War aber auch sichtlich aufgeregt und unsicher.

00:17:44: Und hat mir das dann auf die Theke gelegt und gesagt,

00:17:47: er möchte sich gerne entschuldigen von Herzen,

00:17:50: weil er das vor, ich weiß nicht mehr, was er gesagt hat,

00:17:53: vor 40 Jahren ausversehen eingesteckt hätte.

00:17:56: Und er hätte es in all dieser Zeit nicht geschafft, es wiederzugeben.

00:18:00: Und das fand ich so, das war so rührend für alle.

00:18:03: Und er hatte Tränen in den Augen

00:18:06: und hat sich für unsere Freundlichkeit bedankt

00:18:09: und ist dann wieder gegangen.

00:18:12: Das ist wirklich außergewöhnlich. - Ja.

00:18:14: Sehr süß. - Unglaublich süß, ja.

00:18:17: Gibt es denn Erlebnisse, wo man auch logischerweise mal verärgert ist?

00:18:22: Also gibt es jetzt, sagen wir mal, ich hab das vorhin angesprochen,

00:18:25: ich weiß das von anderen Hoteliers,

00:18:28: die regen sich schon darüber auf,

00:18:29: dass unglaublich viel mittlerweile geklaut wird.

00:18:32: Was mit ist das bei Ihnen auch ein Thema

00:18:34: oder ist das hier ein anderes Klientel?

00:18:36: Meine Philosophie ist, natürlich kann man den ganzen Tag darüber reden,

00:18:40: was alles Schlechtes passiert

00:18:42: und wie negativ Menschen auch sich verhalten.

00:18:48: Aber davon werden wir ja alle nicht besser.

00:18:51: Und natürlich stellen wir ab und an mal fest,

00:18:54: dass wahrscheinlich ein Bademantel mitgenommen wird.

00:18:57: Aber ganz ehrlich, wir finden das gar nicht so wichtig.

00:19:00: Tolle Einstellung, aber das ist jetzt natürlich ein Spoiler gewesen

00:19:04: für die nächste Frage. Was regt Sie denn auf?

00:19:06: Worüber regen Sie sich auf?

00:19:08: Wenn ich ein Menschen hier nicht zufrieden machen kann,

00:19:11: da reg ich mich sehr drüber auf.

00:19:13: Ja, das macht mich unter Umständen manchmal ganz verrückt.

00:19:19: Wenn ich jetzt mal nach links zu den Kivokordes drüber gucke,

00:19:22: was kann Sie denn aufregen?

00:19:23: Ich kann mich für Menschen aufregen, die von oben nach unten gucken.

00:19:28: Und wir begegnen den Gästen auf Augenhöhe.

00:19:30: Das ist mir so wichtig.

00:19:32: Und mit Arbeitarbeit mal in Präsentation selbst

00:19:34: sind genauso wie Bärd wie unser Gast.

00:19:36: Das sollte auch nicht anders sein.

00:19:38: Wenn wir jetzt hier so zwischen den Bäumen und auf die Berge schauen,

00:19:47: ich bin jetzt noch nicht so ortskundig.

00:19:49: Wo gucken wir denn dahin?

00:19:51: Sie gucken jetzt einmal auf Ohlmacht,

00:19:52: das unten die kleinen Paarhäuser, das sind unsere Nachbarn.

00:19:55: Oben drüber ist der Wesenbrech.

00:19:57: Sehr schöner Bergwund, sehr schön ausblickart auf den Ruckknochen.

00:20:00: Ja.

00:20:01: Wir sind ja, wenn wir bei Ihnen am Hotel sind,

00:20:04: auf einer Höhe von ungefähr 640 Metern.

00:20:07: Jetzt sind wir ein bisschen höher,

00:20:08: weil wir schon ein paar Meter hoch geklettert sind.

00:20:11: Was macht die hohe Luft eigentlich hier im Saureland?

00:20:14: Das heißt ja auch Hochsaureland. Was hat das für Vorteile?

00:20:17: Das ist ein gutes Ratskriemer, ist eher auch eine gute Luft.

00:20:20: Für Asthmarsch und so weiter.

00:20:22: Das bringt ja auch gerade im Moment, im Hochsommer,

00:20:25: bringt das ja nicht nur wegen der Höhe.

00:20:27: Aber hier die Lage bringt auch mit,

00:20:30: dass man es deutlich angenehmer und kühler hat.

00:20:32: Wir hatten jetzt letzten Tage 35° in Bochum

00:20:34: und Umgebung in ganz Deutschland.

00:20:36: Und ich glaube, hier waren es deutlich, deutlich weniger.

00:20:39: Sechs Grad weniger ungefähr.

00:20:41: Und immer im Wind.

00:20:42: Ja.

00:20:43: Das ist, wenn man jetzt diesen Klimawandel

00:20:45: oder wie immer man das mal bezeichnet,

00:20:48: wenn man das nochmal betrachtet, ist das ein Riesenvorteil.

00:20:50: Egal, wie warm es wird,

00:20:52: man kann bei uns auf der Terrasse unter den Bäumen,

00:20:55: da steht ja diese Roskastagne auch,

00:20:57: da kann man immer angenehm sitzen.

00:20:59: Also, das ist schon, das ist ganz toll.

00:21:02: Und ja, wenn man hier durch den Wald läuft,

00:21:05: dann ist es unter Umständ tatsächlich auch noch mal schattig.

00:21:09: (Ruhige Musik)

00:21:10: So, jetzt hätten Sie, Herr Kävekordes,

00:21:14: Sie hätten ja rein theoretisch auch Milchbauer werden können.

00:21:19: Oder Bürgermeister.

00:21:21: Wir liegen hier zwischen Winterberg und Schmalenberg.

00:21:25: Ist er ja, von Munchnochen.

00:21:27: Ja, Oberbürgermeister.

00:21:29: Und Bundeskanzler vom hohen Knochen.

00:21:31: Herzlichen Glückwunsch. - Genau.

00:21:33: Was reizt Sie an Ihrem Job?

00:21:35: Dass man sehr, dass der sehr ablegungsreich ist,

00:21:39: dass man auch eine gewisse Dankbarkeit erlebt.

00:21:42: Das ist natürlich auch teilweise anstrengend, klar,

00:21:44: aber es ist einfach eine interessante, vielfaltige Tätigkeit.

00:21:47: Wenn Sie jetzt einen anderen Job machen müssten,

00:21:50: Augen zu, was wäre das zum Beispiel?

00:21:52: Ich wäre, er hätte dann vielleicht,

00:21:54: das gleich gelernt, wieder Oberholz, Kaufmann, Holz-Hetner.

00:21:57: (Ruhige Musik)

00:21:58: Es gibt auch negative Seiten immer im Leben.

00:22:03: Das Thema Bettwanzen war vor Kurzem ein Thema.

00:22:06: Lustiges Thema.

00:22:07: Es fängt jeder erst mal zu recht, wahrscheinlich an zu lachen.

00:22:11: Aber ich hatte ein langes Gespräch mit einem General Manager

00:22:14: eines einer der größten deutschen Hotelgruppen.

00:22:17: Und der erzählte mir, was kann ich, wie wir drauf kamen,

00:22:20: was für ein großes Problem Bettwanzen sind bei den Betrieben.

00:22:24: Ich frag das jetzt einfach mal so dreist oder offen.

00:22:27: Was haben Sie damit um?

00:22:28: Wir haben wahnsinniges Glück, was das angeht.

00:22:31: Wir haben das nicht zum Thema.

00:22:33: Wie erklären Sie sich das?

00:22:34: Dass es das nicht gibt bei Ihnen?

00:22:36: Ich geh mal an den Fachmann weiter.

00:22:38: Das ist statt des Plattnointeressenärer.

00:22:41: Wir haben ja nur vorwiegend europäische Gäste gesagt.

00:22:44: Also, wir sind Lux-Staaten und Deutschland vorwiegend eigentlich nur.

00:22:47: Und wir sind natürlich auch nichts eingesteppt.

00:22:50: Wenn man an internationales Hotel hat,

00:22:52: hat man ja auch mit Asiaten weltweit zu tun.

00:22:55: Das ist der zweite Sambier natürlich, ganz außer Lust.

00:22:58: Wir haben ja keine Klima-Lagen, sondern wir haben die Fenster auf.

00:23:01: Wir sind in den Zimmern in den Städten ganz anders.

00:23:04: Das ist ja unnatürlich teilweise.

00:23:06: Bei uns gibt es Vögel, gibt es Spinnen und so weiter.

00:23:09: Auch wenn die Leute meinen, das sieht nicht gut aus,

00:23:12: aber Spinnen zeigen eben, dass ein guter Luft da ist.

00:23:15: Und es ist eigentlich wichtig, dass man auch Insekten sieht.

00:23:18: Wenn man nichts mehr sieht,

00:23:20: dann weiß man, dass man gespritzt hat, dass eben nichts da ist.

00:23:24: Das ist ja auch ein Problem, was wir hier für die Menschen

00:23:26: in den Städten gewöhnt haben.

00:23:28: Wenn man hier durch den Wald, durch die Natur geht,

00:23:31: zu den unterschiedlichen Jahres- und Tageszeiten,

00:23:34: was kann man hier klassischerweise für Tiere entdecken?

00:23:37: Für einen selbst oder auch wenn man Kinder dabei hat.

00:23:39: Was sind das, Herr Kevelkor, für Tiere?

00:23:42: Also, ganz normal haben wir genug Hasen, Rehe, Igel, Dachse, Füchse.

00:23:46: Und seit einigen Jahren auch wieder Schwarzgitt,

00:23:49: also K.L.A., Pache und so weiter.

00:23:51: Und dann gibt es noch Wölfe? - Bis jetzt noch nicht.

00:23:54: Es gibt ja so Wolfsichtungsgebiete. - Ja.

00:23:56: Man hat die in der Gegend schon 20 Kilometer entfernt,

00:23:59: in den Wolf gesichtet, aber ist noch nichts.

00:24:01: Hier selbst war noch nichts.

00:24:03: Muss man oder müsste man Angst haben,

00:24:05: wenn es ein Wolfsichtungsgebiet gibt als Mensch,

00:24:08: dass da auch was passieren könnte?

00:24:10: Bis jetzt ist ein Mensch noch nicht passiert.

00:24:12: Die sind ja relativ scheu.

00:24:14: Das kann sich natürlich, wenn die Population zuhümmt,

00:24:17: mehr Ruhe gibt, so kann das natürlich anders werden.

00:24:20: Nichts.

00:24:21: Wenn sie manchmal in der Bache oder so,

00:24:23: wenn sie die Frischlinge haben, wenn sie drauf zugehen,

00:24:26: haben sie auch Ärger.

00:24:27: Das wird man auch sagen.

00:24:28: Aber normalerweise werden sie keine Angst zeigen, ganz ruhig.

00:24:31: Das wird dann nie was passieren.

00:24:33: Wenn das Tier krank ist, das weiß man natürlich nie.

00:24:36: Wenn man mit Kindern hier ist, also als Familie,

00:24:38: man ist ja nicht im Zoo, man möchte ganz gerne ein paar Tiere sehen.

00:24:42: Zu welcher Uhrzeit und in welche Gebiete sollte man gehen?

00:24:46: Welche Tiere sieht man dann noch mal die Frage?

00:24:49: Das wird man eigentlich immer sehen.

00:24:51: Man muss da noch ein bisschen früher morgens losgehen.

00:24:54: Man muss auch ein gutes Auge haben.

00:24:56: Es ist viel Wald umgefallen.

00:24:57: Aber natürlich unseren Sturmkirill und einem durch den Borkenkäfer.

00:25:01: Man muss schon ein gutes Auge haben,

00:25:03: weil das fällt sich der Rehe dem Boden an.

00:25:05: Man muss schon gucken.

00:25:06: Aber es steht überall viel hoch.

00:25:08: Wenn man dann wartet, dann sieht man auch was.

00:25:10: Wenn wir hier über Natur sprechen,

00:25:13: sprechen wir auch stark über Wald und Wäume.

00:25:15: Da erinnere ich noch mal an den Bestellerautor Peter Wohlleben.

00:25:19: Das geheime Leben der Bäume.

00:25:20: So glaube ich schon über zehn Jahre alt mittlerweile,

00:25:23: war man Spiegelbesteller.

00:25:25: Bäume können auch hören.

00:25:27: Die machen nämlich klickartige Geräusche, um sich zu verständigen.

00:25:31: Glauben Sie das, ist da was dran oder ist das ein bisschen hocus-pocus?

00:25:34: Ich glaube, das ist ein bisschen übertrieben.

00:25:37: Ich glaube schon, dass so 'ne Barmachtung,

00:25:40: hat man so 'ne hohe, großen Buch, die am Nizon hat.

00:25:43: Ah ja, als was so wie größer hat,

00:25:45: muss man schon Respekt vorhaben.

00:25:47: Wenn wir da unterhalten, ist das vielleicht übertrieben.

00:25:50: Man sagt, er schreibt ja auch über das Urzuleben der Buchen oder Bäume.

00:25:53: Das kann ich mir schon eher vorstellen.

00:25:56: Dass sie merken, da muss ich hingehen, den Baum unterstützen,

00:25:59: das schwächere Baum.

00:26:00: Aber hier oben unterhalten, das bin ich ein bisschen überzogen.

00:26:04: Sie sind ja auch relativ naturkundig,

00:26:06: machen ja auch Führungen und Wanderungen für die Gäste teilweise.

00:26:10: Ja.

00:26:11: Wissen Sie denn eigentlich die Bäume, die wir hier sehen?

00:26:15: Ja, das ist das Maximale,

00:26:16: weil Bäume können ja im besten Fall auch 200, 300 Jahre alt werden.

00:26:20: Bis vor das Jahr haben wir ja auch.

00:26:22: Die alten Buchen sind das auch.

00:26:24: Normale Fichte wird zwischen 17 und 80 Jahren nachhauen,

00:26:27: wenn sie so alt wird, wenn sie nicht vorerkrank geworden ist.

00:26:30: Und die Buche zwischen 100 und 15, 180 Jahren.

00:26:33: Ist eigentlich dieses Waldsterben hier auch ein großes Thema gewesen?

00:26:37: Und immer noch, also Thema Borkenkäfer und Co.?

00:26:40: Ja, das ist natürlich ein Thema.

00:26:42: Die Buchen auf der langen Wiese seite,

00:26:44: also hier vor Richtung lange Wiese von uns aus.

00:26:47: Da sieht man eben mehr K-Flächen, die langsam wieder grün sind.

00:26:50: Das sind also Bestände, die im Bordentgeber vor zwei Jahren

00:26:52: getroffen worden sind.

00:26:54: Thema Wellenes.

00:26:59: Was gibt es da bei Ihnen als Angebot und was nutzen die Gäste gerne?

00:27:03: Also, wir haben ganz klassisch die finnische Sauna,

00:27:07: der ist Dampfbad.

00:27:09: Schwimmbadbereich, dann ein kleinen Außenbereich

00:27:14: mit einer Liegewiese, der jetzt in den Sommermonaten

00:27:17: auch wirklich viel genutzt wurde.

00:27:19: Und wir haben als Besonderheit den Sauna-Bereich ganz neu renoviert.

00:27:26: Und hinzubekommen haben wir dann auch noch Ruheräume

00:27:31: an der Zahl fünf verschiedene Räume mit fünf verschiedenen Themen,

00:27:37: die aber alle so ein bisschen natürlich auch auf unser Umfeld abzielen

00:27:43: und eben mit Natur und Wald zu tun haben.

00:27:47: Das Thema Massagen ist auch ein ...

00:27:49: Natürlich, wir haben als Masseur den Herrn Kentschel.

00:27:53: Das ist im klassischen Sinne auch noch ein Masseur,

00:27:59: der seinen Handwerk versteht und der seine Arbeit auch wirklich

00:28:03: sehr gerne macht und uns immer begleitet und unsere Gäste zufrieden

00:28:10: stellt.

00:28:11: Und wir bieten also Ayurveda-Massagen an.

00:28:15: Das ist in jeglicher Form und dafür steht er seinen Handwerk auch

00:28:20: absolut und er ist auch sehr darauf angelegt,

00:28:25: gesundheitliche Themen mit reinzubringen.

00:28:28: Also ein klassisches Kohlensäurebad zum Beispiel,

00:28:32: die klassischen Fußreflexsohn, Massagen natürlich und so weiter,

00:28:37: verschiedene Bieder.

00:28:38: Was sind so die Bestzeller vom Thema Wellness?

00:28:41: Was machen die Leute am liebsten?

00:28:44: Ganz Körpermassage, Ayurvedisch und die Fußreflexsohnmassage.

00:28:49: Das sind die beliebtesten Massagen, die glaube ich aber auch

00:28:55: sehr viel Sinn machen, weil sie eben sehr viel mit dem Körper machen.

00:29:00: Und ja, das in Verbindung mit einem Saunagang.

00:29:06: Das ist absolut das, was die Leute lieben vor dem Abendessen.

00:29:11: Wenn man sich jetzt mal klassischerweise die Zielgruppe anschaut,

00:29:15: wer zu ihnen kommt, sind das auch Familien, also mit Kindern?

00:29:20: Ja, vermehrt.

00:29:21: Das war natürlich immer so, nicht, dass das jetzt neu wäre.

00:29:26: Aber vermehrt stellen die Familien mit Kindern fest,

00:29:31: dass sie bei uns natürlich auch einen ganz tollen Platz haben,

00:29:36: ohne Autos.

00:29:37: Ohne großartig darauf achten zu müssen, wo die Kinder jetzt

00:29:42: hinlaufen, können die Kinder sich hier ganz toll und frei bewegen.

00:29:46: Gab es mal Diskussionen zu sagen, wir sind ein Adults-ownie-Hotel?

00:29:50: Gab es mal so Ideen?

00:29:51: Nee, ganz im Gegenteil.

00:29:52: Also, wir finden es ganz schön, wenn Kinder hier vor Ort sind,

00:29:58: wir haben ja auch einen großen Spielplatz, ein Spielzimmer und so

00:30:03: was, das ist ja auch so.

00:30:04: Ich habe den Eindruck, dass wenn die Kinder, zumindest wenn sie sich

00:30:09: ein bisschen akklimatisiert haben hier, dass dann das Thema Handy

00:30:14: oder Tablet auf einmal auch ganz schnell mal so eine Nebensache

00:30:18: sein kann, weil sie sich dann doch so ein bisschen einfangen lassen

00:30:22: durch die Natur.

00:30:23: Oder wie sind da so ihre Erfahrungen?

00:30:25: Wir hatten jetzt am Wochenende auch zwei Fälle,

00:30:29: die wir jetzt noch nicht mehr haben,

00:30:31: wir hatten jetzt am Wochenende auch zwei Familien mit Kindern da

00:30:35: und die waren nur draußen, die haben wirklich nur draußen gespielt

00:30:42: und das ist natürlich wirklich wunderschön, wenn man immer

00:30:47: dieses Kinderlachen auf dem Spielplatz wahrnimmt.

00:30:50: Für die Familien gibt es dann auch größere Zimmer, die angeboten

00:30:54: werden?

00:30:55: Ja, wir haben Familienzimmer mit einem Eck,

00:31:01: ein extra Kinderzimmer, Familienzuiten, dann auch mit einem

00:31:06: extra Zimmer natürlich, ein kleinen Wohnbereich und im klassischen

00:31:11: Doppelzimmer.

00:31:12: Herr Kebekordes, Thema Wandern, sie sind ja auch, kann man das so

00:31:21: sagen, Wanderführer hier?

00:31:22: Ja, ich mache ja auch, ja.

00:31:24: Erzählen Sie mal ein bisschen, was kann man denn hier eher wandern?

00:31:26: Also ich bin ja auch noch relativ frisch, was die Informationen hier

00:31:30: im Saarland angeht, also was sind denn so typische schöne Wanderrouten?

00:31:34: Also vier Wanderrouten gehen also hier vom hohen Klochen außen,

00:31:37: gehen also Richtung Kala Asten, da ist der bedeutend, ganz

00:31:40: das ist natürlich ein neunteres Fall, ist auch vier Kilometer von uns

00:31:43: entfernt mit der einen Wetterstation, von dort kann man dann ganz

00:31:46: prima den Höhenkamm gehen, ein roter Steig, dann lange Wiese, da gibt es

00:31:50: auch ein Barfußweg und dann so eine Hütte, dort kann man einkehren,

00:31:53: so eine schöne Blockhütte, wo man eine schöne Aussicht nach vier

00:31:56: Seiten hat und dort kann man dann ganz ruhig zurück zum Hoch noch

00:31:59: mehr gehen, so ungefähr drei Stunden pro Fuß.

00:32:01: Wie viele Wanderrouten gibt es hier, also wenn man die jetzt mal an

00:32:04: der Zahl nimmt, die Sie da im Angebot haben?

00:32:06: Angebot haben wir beschrieben, da haben wir so 20, aber es gibt noch mehr,

00:32:10: also es ist gebreitlich. Man braucht, man kann dann Auto

00:32:12: einfach stehen lassen, mal wenn man das Rundwanderweg anlegen

00:32:15: ist kein Thema. Einmal im Monat gibt es, wenn es Vormund gibt,

00:32:18: die Vormundwanderung, das macht ein Herr Dudder aus Freleburg,

00:32:24: eine alte Germane, der gebrauch hat, auch Ratzritter, schon tätig war

00:32:29: und er geht mit seinem Kumpfstab den Gästen im Wald,

00:32:32: eine zählige Geschichte des Wohls, wann er untergeht, wann er aufgeht

00:32:35: und auch wo, wo es dann herkommt, die Zeiten.

00:32:37: Wie sieht das denn im Winter bei Ihnen aus?

00:32:40: Gibt es dann hier, logischerweise, viel Schnee auf 640 Metern?

00:32:44: Ja, also in Zuge dessen, dass wir hier genau die Schneegrenze haben,

00:32:48: haben wir auch das wahnsinnige Glück, also Sie müssen sich vorstellen,

00:32:51: wenn Schnee kommt, dann ist es so, dass Sie im Westfeld, unten im Tal,

00:32:56: den Berg rauf fahren, im Grünen und genau auf der Hälfte des Weges,

00:33:01: also ungefähr nach einem Kilometer, verwandelt sich die Landschaft

00:33:05: plötzlich in eine Schneelandschaft. Also das ist wunderschön.

00:33:09: Machen die Leute denn dann hier vor allem auch Langlauf?

00:33:13: Es ist, also wir sind hier direkt an der Langlaufläupe angeschlossen

00:33:18: und es ist so, wenn es dann möglich ist, meistens ist das um Ende Januar herum,

00:33:24: können die Menschen hier auch Langlauf machen, aber es ist halt

00:33:28: eine sehr kurze begrenzte Zeit, also ein bis zwei Wochen,

00:33:31: meistens, wo die Leuten dann gezogen werden.

00:33:33: Wenn allerdings genügend Schnee gefallen ist,

00:33:36: dann sind die auch ganz fix damit und ziehen die noch am selben Abend.

00:33:40: Jetzt hat das Jahr 365 Tage, an wie vielen davon hat das Hotel geöffnet?

00:33:48: 365 Tage. - Tatsächlich.

00:33:51: Und Sie beide sind an einem Großteil dieser Tage auch mit dabei?

00:33:55: Was macht das denn mit einem?

00:33:59: Man ist so, wie man ist.

00:34:02: Ein paar Tage in einer Woche, erst mal kann man sich die Zeit

00:34:06: selbst einteilen, dass wir es mal noch ein bisschen selbstständig

00:34:09: und man kann auch mal ein paar Tage Urlaub machen,

00:34:12: so dass das, da ist man anfangen mit groß geworden.

00:34:15: Kann ich mal fragen, wie oft Sie so Urlaub machen können?

00:34:18: Wir haben jetzt das Luxus gut gehabt,

00:34:20: dass wir tatsächlich 14 Tage in Urlaub waren Ende Juni.

00:34:24: Das war viel Vorbereitungszeit und viel Nachbereitungszeit.

00:34:30: Aber quasi Gesundheit habe ich das Gefühl gehabt,

00:34:35: dass es sinnvoll ist, wenn wir das mal machen.

00:34:38: Ja, das war schön.

00:34:42: Aber wir haben uns auch sehr gefreut, da sind wir beide auch sehr ähnlich.

00:34:46: Also, ich nehme mich da absolut nicht aus.

00:34:49: Es war auch wirklich schön, wieder nach Hause zu kommen.

00:34:53: Das ist ja wirklich unglaublich, diese Liebe zu Heimat hier,

00:34:56: doppelten Sinne.

00:34:57: Wie lange hatten Sie vorher quasi keinen Urlaub,

00:35:00: wenn Sie sagen, wir hätten großes Glück, das jetzt machen zu können?

00:35:03: Wir fahren so zwei, drei Mal im Jahr immer für zwei, drei Tage mal raus.

00:35:07: Das machen wir schon.

00:35:09: Und jetzt in diesen zwei Wochen Urlaub,

00:35:12: sind Sie im Saureland geblieben oder haben Sie da auch mal

00:35:14: eine lange Entfernung zurückgelegt?

00:35:16: Wir waren tatsächlich in Dänemark und an der Schlei.

00:35:19: Wir waren einige Kilometer entfernt.

00:35:22: Und das hat natürlich auch gut getan.

00:35:25: Also, wenn wir wirklich mal einfach vom physischen

00:35:28: und vom gesundheitlichen Faktor ausgehen,

00:35:31: dann tut diese Entfernung schon gut.

00:35:34: Aber es ist nicht unbedingt nötig.

00:35:37: Stehen Sie beide denn eigentlich auch,

00:35:40: so wie man sich das vorstellt, wenn man so Gastgeber ist,

00:35:43: stehen Sie auch ganz früh auf und gehen ganz spät ins Bett?

00:35:47: Also ganz spät ins Bett? Nein.

00:35:49: Also, erst mal geht es bei uns gar nicht abends so lange.

00:35:52: Das ist in der Woche, sagen wir mal, 11 oder so.

00:35:55: Aber selbst geeck ich ungefähr 9,10 Uhr vom Trip raus.

00:35:58: Das kann aber auch scheinbar schon mal früher ist,

00:36:01: aber kaum später.

00:36:03: Wenn wir jetzt immer aus dem Gesetz schaffen,

00:36:05: ist man länger da.

00:36:07: Aber sonst haben wir im Gesetz ein Spätensseries.

00:36:10: Wie teilen Sie sich eigentlich so den Job auf?

00:36:15: Weil jetzt gibt es zwei Chefs.

00:36:17: Berichten Sie noch mal ein bisschen drüber.

00:36:20: Wer macht denn was oder macht jeder alles?

00:36:22: Wir besprechen alles so zwischendrin.

00:36:25: Wir tauschen uns täglich aus.

00:36:28: Das ist unser Leben und unsere Arbeit.

00:36:31: Und wir beide empfinden das eben,

00:36:33: wie es ist für unglaublich gut.

00:36:35: Und Herr Kevekordes macht das Wirtschaftliche sehr gerne.

00:36:43: Das mache ich nicht so gerne.

00:36:45: Und ich mache das soziale Miteinander sehr gerne.

00:36:51: Und dementsprechend passen wir da auch sehr gut zusammen.

00:36:55: Was ich klasse fand, es gibt ja diese Schmankerkarte.

00:36:59: So dass man zwischen Frühstück und Abendessen

00:37:02: weitestgehende Möglichkeit hat,

00:37:04: was zu trinken oder auch eine Kleinigkeit zu essen.

00:37:07: Thema Trinken habe ich mir aufgeschrieben.

00:37:09: Es gibt das 4B-Bier, Bernhards Bergbummlerbier.

00:37:12: Das finde ich sehr lustig.

00:37:14: Was hat es damit auf sich?

00:37:16: Ist das ein eigengebrautes Bier

00:37:18: oder eine Kooperation mit der Brauerei?

00:37:21: Das wird für uns exklusiv abgefüllt.

00:37:23: Und wenn wir hier oben vertreten, das war so,

00:37:26: das Bier kommt aus dem Frankenland.

00:37:28: Man schwarger lebt dort, wir haben mal ein Biertour gemacht.

00:37:32: Bei einer kleinen Brauerei hat das uns so gut geschmückt.

00:37:35: Da haben wir gesagt, ob die das nicht abfüllen können.

00:37:38: Dann haben wir das auch so gemacht.

00:37:40: Wir haben uns dann festständigt, dass wir das so machen.

00:37:44: (Ruhige Musik)

00:37:46: Wenn wir jetzt mal auf das Thema Personal gehen,

00:37:49: wo wir wissen, in allen Branchen super schwierig,

00:37:51: Leute zu finden, das Thema Gastronomie ist noch schwieriger geworden.

00:37:55: Auch durch Corona, weil sich viele neu orientieren mussten.

00:37:59: Wann haben Sie zuletzt schon jemanden eingestellt?

00:38:02: Das wird mich interessieren. - Das ist noch nicht so lang.

00:38:05: Mittlerweile haben wir einigen Mitarbeiter eingestellt.

00:38:08: Das ist ... also, letzten Monat noch zwei.

00:38:11: Wir haben auch Abgänge gehabt, auch wieder Zugänge.

00:38:14: Dass es ausglichen ist im Moment, wie ich sage,

00:38:17: mit der Arbeitsmarktentspannung ein bisschen.

00:38:19: Wir haben auch auf der Tage eine Livefirma gehabt,

00:38:23: also die Reinigenkräfte, das haben wir langsam wieder um,

00:38:26: auf eine, sodass wir ja flexiver sind.

00:38:29: Und das war in der Küche unseres auch so,

00:38:31: dass wir eigentlich mehr auf eine lausersetzen.

00:38:34: Wen suchen Sie denn im Moment? Ganz aktuell?

00:38:37: Service.

00:38:38: Meine gute Servicekraft. - Ja.

00:38:40: Das ist aber eigentlich eigentlich nur noch so.

00:38:43: Wir sind da besetzt.

00:38:45: Wie läuft denn bei Ihnen so ein ...

00:38:47: ich sag jetzt mal klassisches Casting ab.

00:38:49: Ist jemand, der interessiert sich, der bewirbt sich bei Ihnen?

00:38:52: Wer macht das und was passiert bei Ihnen?

00:38:55: Ich habe die beiden Seiten gewechselt.

00:38:57: Inzwischen mache ich das am liebsten selber.

00:39:00: Weil wir natürlich aus unterschiedlichen Perspektiven kommen.

00:39:05: Was aber gleichzeitig auch unsere Stärke ist.

00:39:08: Das heißt, ich bin der Meinung ...

00:39:11: ... durch die direkte Kommunikation.

00:39:15: Und das Direkte in die Augen schauen,

00:39:18: kann man am besten abschätzen.

00:39:20: Ja.

00:39:22: Ob das von beiden Seiten passend ist und das was sein kann,

00:39:26: weil es ist ja nun mal hier auch ein spezieller Ort,

00:39:29: der nicht für jeden gemacht ist.

00:39:31: Das heißt, wenn man ein Stadthotel erwartet,

00:39:35: mit einer direkten Verkehrsanbindung,

00:39:39: dann ist man hier leider ... ja, fehl am Platz, einfach.

00:39:43: Jetzt wandern wir gerade in relativ steilen Waldweg runter.

00:39:46: Es regnet noch ein bisschen, das hört man wahrscheinlich auch.

00:39:50: Und der Nebel ist auch immer noch da.

00:39:53: Also, schöne Atmosphäre.

00:39:55: Ist das denn so, Frau Werner, wenn Sie jetzt ein erstes Gespräch führen,

00:40:01: machen Sie das dann über Teams, also digital,

00:40:04: oder laden Sie die Leute immer persönlich?

00:40:07: Nein, ich möchte das persönlich machen.

00:40:09: Ja, absolut.

00:40:10: Da ist mir das auch ganz wichtig.

00:40:12: Ob das jetzt das Emozionale ist, was man an einem Menschen wahrnimmt,

00:40:17: oder eine Verwendung einfach oder auch einfach das,

00:40:20: was einen Menschen ausmacht.

00:40:22: Das kann man über digitale Medien nicht rüberbringen.

00:40:26: Und ... nee.

00:40:27: Wie sieht denn, wenn man jetzt so eine Knetgummifigur

00:40:30: in Anführungszeichen backen könnte?

00:40:32: Wie sieht so ein idealer Servicemitarbeiter, den Sie jetzt suchen,

00:40:36: der auch immer wieder mal gesucht wird?

00:40:38: Was sollte der mitbringen?

00:40:40: Der muss authentisch sein, der muss er selbst sein.

00:40:43: Und einfach ... ja, einfach ...

00:40:46: Spaß haben, an dem, was er tut.

00:40:49: Und was er halt bei uns mit uns tut.

00:40:52: Ja, natürlich kann man jetzt ganz klassisch aus sagen,

00:40:55: er sollte auch Fähigkeiten mitbringen.

00:40:58: Aber ich bin davon überzeugt grad, so wie wir es jetzt erleben,

00:41:02: es gibt die Möglichkeit dadurch,

00:41:05: dass es eben nicht mehr so viele Fachkräfte gibt auf den Markt.

00:41:08: Vielleicht ändert sich das ja mal wieder,

00:41:11: aber ich bin auch Queransteiger und ich glaube fest daran,

00:41:14: dass man jedem eine Chance geben kann.

00:41:18: Und dass man auch alles in seinem Leben lernen kann,

00:41:21: was einen interessiert.

00:41:23: Ja.

00:41:24: Kann man da ableiten sagen,

00:41:25: der Mensch ist eigentlich das Wichtigste?

00:41:27: Ja, absolut.

00:41:29: Das hat sich, glaub ich, auch ein bisschen geändert.

00:41:31: Gerade in der Gastronomie, in der Hotellerie,

00:41:34: dass man früher, sagen wir mal,

00:41:36: viel eiserner auf gewisse Themen des Lebenslaufs geschaut hat.

00:41:40: Und dann war die Personalität erst als zweites, drittes kam.

00:41:43: Das kommt natürlich dadurch,

00:41:45: dass es ja auch ein Berufer, der erlernt wurde.

00:41:48: Und das sollte man auch zu schätzen wissen,

00:41:50: wenn jemand ein Restaurantfachmann ist.

00:41:53: Das ist ein bisschen weggegangen.

00:41:55: Der Beruf wird nicht mehr so erlernt wie vor Jahren.

00:42:00: Und aus dem Grunde muss sich jeder,

00:42:03: der ein Restaurant führt oder ein Hotel führt, überlegen,

00:42:08: was sein Mitarbeiter mitbringen soll.

00:42:11: Und ja, ich kann es nur noch mal wiederholen.

00:42:15: Wir sind ein familiengeführtes Hotel.

00:42:17: Und wir finden das eben auch wichtig,

00:42:20: dass die Mitarbeiter das eben auch so haben wollen.

00:42:23: Welche Positionen sind denn so aus der Erfahrung heraus

00:42:26: am schwierigsten zu besetzen?

00:42:28: Der Koch?

00:42:29: Im Hinblick auf das komplette Hotel.

00:42:33: Also, wenn man jetzt alle Bereiche einmal zusammenführt,

00:42:36: dann ist der Koch garantiert,

00:42:39: jemand, der sehr schwer zu finden oder zu ersetzen ist.

00:42:46: Weil diese Fähigkeiten, da bin ich auch von überzeugt,

00:42:51: nicht jeder kann.

00:42:53: Das schmeckt man.

00:42:55: Das schmeckt man.

00:42:58: Und da muss man eben auch Kenntnisse haben,

00:43:01: die man nicht mal eben so lernen kann.

00:43:06: Was gibt es denn bei Ihnen, sagen wir mal, für Benefits,

00:43:09: für Mitarbeiter, die sich bewerben?

00:43:12: Also, wir haben jetzt die positive Voraussicht mit zwei Neuzugängen

00:43:18: in der Küche, also sprich mit zwei Köchen, weiterzugehen.

00:43:22: Und was zu entwickeln, das sind zwei ganz tolle Jungs.

00:43:25: Und die beiden haben sich heute dann ihr zukünftiges E-Auto angekommt.

00:43:31: Ja.

00:43:32: Jetzt haben wir ja diese Alleinlage hier mitten auf dem Berg mehrfach erwähnt.

00:43:36: Super.

00:43:37: Wenn ich jetzt als Mitarbeiter hierhin komme,

00:43:40: bin ich ein bisschen weit weg vom Schuss, um es mal ganz offen auszudrücken.

00:43:44: Sie haben aber ein eigenes Mitarbeiterhaus.

00:43:47: Das hat ja auch nicht jeder, glaube ich.

00:43:49: Ja, das ist tatsächlich so.

00:43:51: Also, das hat für sich, dass es ein paar Meter entfernt vom Hotel steht.

00:43:56: Das heißt, man wohnt nicht direkt in diesem Hotel geschehen,

00:44:00: sondern kann tatsächlich so ein bisschen Privatsphäre genießen.

00:44:04: Ja.

00:44:05: Wie viele Menschen Mitarbeiter, Kollegen, wohnen dort im Moment?

00:44:09: Eins, zwei, drei.

00:44:10: Also, in dem Haus selber wohnen im Moment vier.

00:44:12: Wie sind Sie beide denn eigentlich so als Chefs?

00:44:15: Ich glaube, dass Sie gut sind.

00:44:17: (Lachen)

00:44:19: Ja, man kennt sich selbst ja doch irgendwann.

00:44:22: Also, nicht zu 100 Prozent, niemals.

00:44:25: Aber ... also, ich fang mal so an.

00:44:29: Ich weiß an Herrn Keve Cordes sehr zu schätzen,

00:44:33: dass er immer aufrecht und sehr menschlich mit den Mitarbeitern umgeht.

00:44:40: Und dass er auf Augenhöhe spricht.

00:44:42: Und das ... finde ich toll.

00:44:44: Da hab ich Respekt vor, und das finde ich echt schön zu sehen.

00:44:49: Und ich sehe ja auch die Reaktionen.

00:44:51: Also, ich bin ein Nahermensch.

00:44:55: Herr Keve Cordes ist so, der etwas reservierter ist.

00:44:59: Das ist auch wichtig, ne?

00:45:01: Ich kann meine Emotionen und meine Impulsivität nicht ...

00:45:04: ähm ... nicht zurücknehmen.

00:45:08: Das heißt, ich gehe gerade heraus.

00:45:10: Ich weiß, dass das ein Vorteil und ein Nachteil ist.

00:45:13: Also, der Vorteil ist, dass ich mitlebe und dass ich mit leide.

00:45:18: Und mich mit freue.

00:45:19: Und dass ich auch hoffentlich für jeden da bin.

00:45:24: Und dass ich Menschen motivieren kann.

00:45:27: Und das Schwierige ist, dass ich auch gerade heraus bin

00:45:30: und das in manchen Situationen etwas hakt.

00:45:34: Können Sie beide denn eigentlich auch loben?

00:45:37: Jetzt frage ich Sie mal, sind Sie so ein Lober

00:45:40: auf das Personal bezogen, auf die Mitarbeiter?

00:45:43: Nicht besonders.

00:45:45: Ähm, warum können Sie das nicht?

00:45:47: Weil ich ... eine gewisse Erwartungshaltung.

00:45:50: Und wenn man die Leute ...

00:45:52: wenn Leute wandeln und so,

00:45:54: haben Sie auch eine gewisse Pflicht,

00:45:56: auch das zu zeigen, was man auch beim Beigebracht hat.

00:46:00: Dass das auch bringt.

00:46:01: Und das halte ich teilweise immer Selbstverständlichkeit,

00:46:05: was heute vielleicht nicht mehr der Fall ist.

00:46:07: Das einfach so tun und tun, um freundlich zu sein,

00:46:10: dass man das gerne macht.

00:46:12: Daher hat man auch, glaube ich, für die Horticeltzeit

00:46:15: schon was zu hohe Erwartungen.

00:46:17: (Ruhige Musik)

00:46:19: Was ich ja hier wirklich so schön finde, ist, dass ...

00:46:22: normalerweise braucht man ja irgendwie ...

00:46:25: man muss irgendwie eine Beschäftigung haben,

00:46:27: um am Ende des Tages zufrieden zu sein, was geschaffen zu haben.

00:46:30: Aber ich find, beim Wandern ist das auch so.

00:46:33: Also, je nachdem, wie intensiv man das betreibt,

00:46:35: man ist auch zufrieden danach.

00:46:37: Ja, das ist die ... das laufende Erfurschenluft.

00:46:40: Und das in aller Ruhe, ne? Das ist wirklich ...

00:46:42: Das ist so, ne?

00:46:44: Wir können ja auch noch mal auf die ...

00:46:46: schöne eigene Kapelle zu sprechen kommen,

00:46:49: an der wir vorhin, als wir losgestartet sind,

00:46:52: vorbeigelaufen sind.

00:46:53: Also, Sie haben zum Hotelbetrieb gehörend ...

00:46:57: eine eigene, wie sagt man, Familienkapelle. - Ja.

00:46:59: Was hat's damit auf sich?

00:47:02: Also, es war ja früher ...

00:47:04: traditionell und viel in Deutschland oder auch woanders.

00:47:07: Größere Bornhilfe haben eben ...

00:47:09: eigene Kapelle oder was gehabt.

00:47:11: Und das hat der Opa eben auch gemacht.

00:47:14: Der Kapelle hat gebaut.

00:47:15: Wir sind ja eine eigene Siegungsberechtigung.

00:47:18: Wir sind nur eine Baugenehmung, eine Siegungsberechtigung.

00:47:21: Und zu einer Siegung gehört auch eine Kapelle.

00:47:24: Aber ich kann Ihnen das nur von erzählen.

00:47:27: Ich hab die Opa kaum gekannt, deswegen war ich das nicht 100-prozentig.

00:47:31: Und weil meine Oma eben sehr musikalisch war,

00:47:34: hat er auch auf die Idee gekommen, da noch eine Orgel anzubauen.

00:47:37: Sehr lustige Sachen.

00:47:39: Und die wird heute, wie genutzt die Kapelle?

00:47:42: Ja, eben noch zu Einkämer, auch ein paar Gottesdienste,

00:47:46: paar Traurigen, ja.

00:47:48: Aber die allgemeinen Benutzung ist recht schwach, das ist so.

00:47:52: Also, man kann bei Ihnen heiraten in der Kapelle?

00:47:55: Ja, das war natürlich schon beim Jahr.

00:47:57: Man hat auch ein paar Dank Gottesdienste,

00:47:59: zu einer Golden-Orts-Handel-Noburze oder so.

00:48:01: Das auf jeden Fall.

00:48:03: Ich habe im Vorgespräch auch wiederum erfahren,

00:48:06: dass, glaube ich, Pläne sind,

00:48:08: die Kapelle noch mal anders zu nutzen in Zukunft.

00:48:11: Ja, da denken wir eigentlich sehr regelmäßig drüber nach.

00:48:15: Und das ist auch eines des Themenbereits,

00:48:22: der uns beide sehr beschäftigt.

00:48:27: Weil wir, ja klar, den Ort zum einen nutzbarer machen möchten.

00:48:35: Und es schade finden, dass es eben so wenig genutzt wird.

00:48:41: Und es ist ein ganz besonderer Ort,

00:48:44: wie die Kapelle eben ausgerichtet ist.

00:48:47: Also vom Lichteinfall her und von sogenannten Kraftorten.

00:48:51: Sprechend ist das auf jeden Fall einer.

00:48:54: Und ich glaube, gerade in diesen Zeiten

00:48:59: sollte man irgendwie versuchen, Menschen solche Orte zugänglicher zu machen.

00:49:08: Ja, und wir denken halt darüber nach,

00:49:11: wie wir das vielleicht ein bisschen offener machen können.

00:49:16: Da vorne sieht man jetzt wahrscheinlich, ist das Borkenkäfergebiet?

00:49:23: Das ist jetzt Borkenkäfergebiet. - Und alle Bäume auf einmal fehlen.

00:49:27: Das haben Sie ja dann auch alles logischerweise hautnah mitgekommen.

00:49:31: Wenn Sie so viele Jahrzehnte schon hier sind.

00:49:34: Das ist so Grill und das hier auch.

00:49:36: Können Sie sich noch daran erinnern, wo Sie so ein kleiner Knips waren

00:49:41: und hier durch die Gegend gesprungen sind?

00:49:44: Irgendwann setzt ja die Erinnerung erst mal ein.

00:49:46: Aber da gab es wahrscheinlich noch mehr Wald hier, oder?

00:49:49: Ja, der Klochen war umsonst mit Buchen vorwiegend Buchen,

00:49:52: der hohe Buchen.

00:49:54: Nach und nach dann hat man natürlich die Tür weggegangen,

00:49:57: passend gehauen worden, passend krank geworden.

00:50:00: Und es ist eben Teil weg, ein großer Teil.

00:50:02: Gott sei Dank ist noch genügend da.

00:50:05: Gibt es eigentlich eine Wettervorhersage,

00:50:07: auch wenn Sie das da morgens in die Hauspost reindrucken?

00:50:11: Die aus Ihrer Sichtweise relativ zuverlässig ist?

00:50:14: Das ist schon ... das ist Saarlandwetter.

00:50:17: Das ist schon ...

00:50:19: Das ist hier von Nordassenberg ein Diplometheologen,

00:50:22: einer Papi, der früher bei der Wetterwarte in Essen beschäftigt war,

00:50:25: wo der Karasen zuzuhört.

00:50:27: Ist das eine freizugängliche Sache? - Ja.

00:50:29: Da haben wir ja auch die Wetterstation voll aufgebaut bekommen.

00:50:33: Wenn Sie jetzt seit gut 30, fast 35 Jahren im Geschäft sind,

00:50:38: wie hat sich der Gast verändert oder die Anstruche des Gastes?

00:50:42: Die sind natürlich durchweggestiegen.

00:50:46: Mit dem Einkommen, mit dem Menschen,

00:50:49: der hat die Nähmischlohung für 30 Jahre,

00:50:51: ist damit auch das Anspruchsdenken bestiegen.

00:50:55: Und ich glaube, der ist nicht mehr so groß wie früher.

00:50:59: Es sind im Fiede ...

00:51:01: Das kann man eben nicht vorstarr sagen, jeder Mensch ist anders.

00:51:05: Ich gebe für die Menschen Typen, die das haben wollen.

00:51:08: Es gibt dann die Menschen, die lockerer sind,

00:51:11: auf andere Sachen mehr wertlegen.

00:51:13: Was sind denn die Pläne für die Zukunft bei Ihnen beiden?

00:51:17: Gibt es da Sachen, wo Sie sagen, okay,

00:51:19: wir haben konkrete Pläne für ABC?

00:51:22: Das wollen wir noch machen, das kommt, und können Sie mir das auch verraten?

00:51:26: Wir haben auf jeden Fall Pläne.

00:51:29: Und wir haben Visionen.

00:51:32: Erzählen Sie mal ein bisschen was dazu.

00:51:35: Einmal ist Zymronomien geplant.

00:51:37: Wenn man aufs Haus zufährt, der Linke tragt,

00:51:41: da eben neue Zimmer zu bauen.

00:51:43: Also, alte werden zusammengeschmissen.

00:51:45: Wo meine Tante gelebt hat, die Wohnung wird umgebaut.

00:51:50: In komfortabel Doppelzimmern, das ist eigentlich noch in Kürze geplant.

00:51:55: Und der nächste Schritt wäre, oben das Gäste aus umzubauen.

00:52:00: Und das eben so umzubauen,

00:52:03: dass man dort Familien sich treffen kann,

00:52:06: Seminare sein können und so was.

00:52:09: Also, das so zu bauen, dass man unten ein Gemeinschaftsraum hat,

00:52:13: wo man Tagen kann, Essen kann, kochen kann.

00:52:16: Und dann eben einen Zimmer einhalten hat,

00:52:18: den man dann auch einzeln ermieten kann, auch in den Samen.

00:52:24: Ich würde gerne von Ihnen beiden wissen,

00:52:27: was sind Ihre persönlichen Lieblingsplätze hier?

00:52:30: Wenn man über den Höhenberg läuft,

00:52:33: dann gibt es einen Seitenarm.

00:52:36: Da ist eine Stelle ...

00:52:39: Ja, das ist mein Lieblingsplatz.

00:52:43: Und auf der Knochenspitze gibt es eine Stelle,

00:52:50: wir haben ja gerade bei dem Waldsofa gestanden,

00:52:52: oben auf der Knochenspitze.

00:52:54: Und dann ist es so, wie wir es gemacht haben.

00:52:57: Aber in die andere Richtung, sprich mit der Aussicht, schaut.

00:53:01: Dann gibt es eine Stelle, wo man quasi für mich den schönsten Blick hat.

00:53:07: Und da verweile ich auch sehr oft.

00:53:10: Haben wir irgendwas vergessen? - Bestimmt.

00:53:14: Soll ich jetzt mal stoppen? - Ja.

00:53:19: Was wir heute aufstoppen haben.

00:53:21: * Musik *

00:53:25: Das war der Podcast "Walk and Talk".

00:53:28: Begegnungen am Berghotel "Hoher Knochen".

00:53:31: Vielen Dank für's Zuhören

00:53:33: und bis bald zu einer erholsamen Auszeit bei uns im schönen Sauerland.

Kommentare (5)

Benny Kranz

Was für ne phantastische Idee - mal einen Hotel Podcast zu machen, das habe ich doch noch nirgends anders so gesehen, ähem, gehört. Hat richtig Spaß beim Zuhören gemacht und ich habe Lust bekommen dorthin zu reisen mit meiner Familie oder auch mal alleine zum völligen Entspannen dort oben mal

Trullerchen

Voll mein Ding und tolle Atmosphäre

Die Kaiserlichen

Habe eben schon einmal geschrieben; da hatte ich aber etwa erst die Hälfte gehört. Jetzt, nachdem ich bis zum Schluss dabei war, kann ich mich nur wiederholen: Tolle Idee; so lernt man die Personen, mit denen man während eines Aufenthalts zu tun hat, noch näher kennen. Was auch während es Hörens schon zur Sprache kam, möchte ich unbedingt unterstützen! Ein Ort zum Abschalten, nettes und freundliches Personal, klasse Umgebung!

Die Kaiserlichen

Tolle Idee! Höre gerne zu, obwohl schon länger Gast, habe ich neues gehört und kennengelernt!

Michael Feder

Richtig toller Podcast, locker und interessant, das Gespräch fließt angenehm und kurzweilig

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